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Veranstaltungen

Das Herz der Stadt II – Entwicklungen am Kölner Dom

Montag, 2. Februar 2015, 19:30 bis 21:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich | 

Nachdem der erste Teil des Auftakts zur diesjährigen Jahresreihe bereits die Planungsgeschichte um den Kölner Dom vom 19. Jh. bis in die 1970er Jahre thematisiert hat und in Beziehung zum Planungsgeschehen am Ulmer Münster stellte, werden nun die jüngeren Veränderungen der letzten ca. 30 Jahre und die jüngsten Planungen vorgestellt.

Bereits kurz nach Fertigstellung der Domplatte nach Plänen von Fritz Schaller Anfang der 1970er Jahre wurde das Wiederaufbaukonzept für die Domumgebung an vielen Stellen wieder in Frage gestellt. Mit dem Bau des Museums Ludwig und der Philharmonie wurde der Domhügel 1986 zum Rhein hin verlängert. Einige der dominierenden Flachdächer in der Domumgebung wurden in den 1980er Jahren zum Teil an vermeintliche Vorkriegsformen angepasst.

Die Domplatte selbst wurde inzwischen an vielen Stellen deutlich verändert. Die jüngste Veränderung an der Dom-Ostseite ist momentan noch im Bau, da stehen mit dem Umbau des Domhotels und den Ergebnissen der Planungswerkstatt zum Standort Kurienhaus wiederum entscheidende Veränderungen an. Die Gesamtheit der in jüngerer Zeit bereits realisierten Maßnahmen und der aktuell vorliegenden Planungen werden von der Leiterin des Kölner Stadtplanungsamtes vorgestellt und in ihren Zusammenhang gebracht. Vortrag: Anne Luise Müller, Leiterin Amt für Stadtplanung, Köln

Referentin: Anne Luise Müller, Köln

Mit dem Jahresprogramm 2015 möchte das AFR den Platz als öffentlichen Raum im städtischen Zusammenhang mit seinen Gebäuden und Nutzungen betrachten. Zwischen den Maßstabsebenen der ihn fassenden Häuser und seiner Wirkung für die Stadt entstehen Identitätsorte, die nicht nur aus einer Platzgestaltung und der so genannten „Bespielung“ bestehen. Städtische Plätze von besonderer Bedeutung sollen im Zusammenspiel ihrer raumbildenden Architektur und ihrer prägenden Nutzungen betrachtet werden. Anlass und Kristallisationspunkte dieser Jahresreihe sind neben der wieder erstarkten Diskussion zum öffentlichen Raum u. a. aktuelle Kölner Planungen und Konzepte für die Plätze rund um den Dom und für die Platzreihe der via culturalis. Hier überlagern sich sehr viele historische Schichten und Hinterlassenschaften mit aktuellen und zukünftigen Nutzungsansprüchen. Eine genaue Betrachtung der Entwicklungen und von verschiedenen Ansprüche sollen eine bürgerschaftliche Diskussion über die Gestaltungen und Nutzungen von Platz und Haus in der Stadt bereichern.

Das Herz der Stadt I – Köln und Ulm

Montag, 12. Januar 2015, 19:30 bis 21:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich | 

In manchen Städten wird das „Herz der Stadt“ durch ein Gebäude definiert, das als Wahrzeichen für die Gesamtheit ihrer Bauten steht. Köln und Ulm sind solche Städte, deren Hauptkirchen seit Jahrhunderten pars pro toto für ihre Stadt stehen. Die Plätze rund um diese Bauten sind deshalb besondere Identitätsorte, ihre Gestaltung wurde in jeder Entwicklungsphase heiß diskutiert und kennt inzwischen viele Entwicklungsschritte. Die wechselvolle Geschichte der städtebaulichen Entwick- lung der Domumgebung bis zur Vollendung der Domplatte soll am Anfang der Jahresreihe stehen und mit der Entwicklung der Umgebung des Ulmer Münsters verglichen werden.

Referenten:

  • Dr. Godehard Hoffmann, Köln
  • Dr. Max Stemshorn, Ulm (angefragt) 

Mit dem Jahresprogramm 2015 möchte das AFR den Platz als öffentlichen Raum im städtischen Zusammenhang mit seinen Gebäuden und Nutzungen betrachten. Zwischen den Maßstabsebenen der ihn fassenden Häuser und seiner Wirkung für die Stadt entstehen Identitätsorte, die nicht nur aus einer Platzgestaltung und der so genannten „Bespielung“ bestehen. Städtische Plätze von besonderer Bedeutung sollen im Zusammenspiel ihrer raumbildenden Architektur und ihrer prägenden Nutzungen betrachtet werden. Anlass und Kristallisationspunkte dieser Jahresreihe sind neben der wieder erstarkten Diskussion zum öffentlichen Raum u. a. aktuelle Kölner Planungen und Konzepte für die Plätze rund um den Dom und für die Platzreihe der via culturalis. Hier überlagern sich sehr viele historische Schichten und Hinterlassenschaften mit aktuellen und zukünftigen Nutzungsansprüchen. Eine genaue Betrachtung der Entwicklungen und von verschiedenen Ansprüche sollen eine bürgerschaftliche Diskussion über die Gestaltungen und Nutzungen von Platz und Haus in der Stadt bereichern.

Denk mal: Schutz? – Gebäude als Erinnerung

Montag, 8. Dezember 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

11. Veranstaltung und Abschlussdiskussion im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Historische und qualitätvolle Gebäude schaffen Identität und erinnern uns an die gesellschaftliche und gestalterische Entwicklung unserer Lebensumgebung. Ihr Schutz ist damit ein gesamtgesellschaftliches Anliegen, das in Nordrhein-Westfalen seit 1980 mit einem Gesetz geregelt wird. Dieses gesellschaftliche Interesse wird von den Eigentümern im Umgang mit den Gebäuden eingefordert. Häufig kollidieren die Interessen des Denkmalschutzes mit den Interessen privater und öffentlicher Eigentümer, wenn hiermit Kosten und Einschränkungen verbunden sind. Inzwischen stehen für den Denkmalschutz mit den Bauten der 60er und 70er Jahre viele Bauwerke zur Diskussion, die in der öffentlichen Wahrnehmung schwierig zu vermitteln sind. Diese und weitere Themen rund um Denkmalschutz und Denkmalpflege wurden 2014 in 10 Veranstaltungen präsentiert und diskutiert. Zum Abschluss stellt sich die Frage, wie der Denkmalschutz in NRW vor dem Hintergrund der aktuellen Aufgaben weiter entwickelt werden soll. Sind Arbeitsweisen und Zusammenspiel der verschiedenen Institutionen der Denkmalpflege den anstehenden Aufgaben gewachsen oder müssen sie angepasst werden? Hierzu werden nach einem Überblick über die Jahresthemen Vertreter von Politik, Verwaltung, Denkmalpflege und bürgerschaftlichen Interessengruppen diskutieren.

Jahresüberblick: Peter Berner, Vorsitzender des AFR

Diskussion mit dem Referenten und:

  • Franz-Josef Höing, Dezernent für Stadtentwicklung, Planen, Bauen und Verkehr, Stadt Köln
  • Prof. Dr. Heinz-Günter Horn, Vorsitzender Rheinischer Verein RVDL, Wesseling
  • Michael von der Mühlen, Staatssekretär im Landesbauministerium MBWSV NRW, Düsseldorf
  • Dr. Andrea Pufke, Landesdenkmalpflegerin, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Pulheim
  • Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator Köln

Moderation: Jürgen Keimer, Kurator AFR, Vorstand hdak.

Denkmalumnutzungen

Montag, 3. November 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

10. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Ein Gebäude museal zu erhalten, gelingt meist nur in Freilichtmuseen, selten im städtischen Zusammenhang. Trotzdem sollen Baudenkmäler erhalten werden, auch wenn ihre ursprüngliche Nutzung verloren geht. Bei Burgen, Schlössern, Mühlen oder Bauernhöfen ist dies bekannte Realität. Bei Industriebauten wurden mit interessanten Nachnutzungen in NRW neue Maßstäbe gesetzt. Nun werden für weitere Gebäudetypen, wie Kirchen, Kaufhäuser oder Bürobauten neue Nutzungen gesucht. Jede Umnutzung ist dabei mit Verlusten der Originalsubstanz verbunden. Wie weit kann und darf hier die Denkmalpflege Veränderungen verhindern oder zulassen?

Referenten:

  • Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator Köln
  • Gudrun Schmitz, Leiterin der Denkmalpflege bei der Bezirksregierung Köln
  • Ulf Schroeders, Denkmalentwickler Viersen

Unter uns – Bodendenkmalpflege

Unter uns - Bodendenkmalpflege. Foto: Jörg Beste

Unter uns – Bodendenkmalpflege. Foto: Jörg Beste

Montag, 29. September 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

9. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Auch und gerade das Rheinland mit seiner römischen Geschichte ist traditionell ein »Hotspot« der Bodendenkmalpflege. Nicht immer sind die Funde so sensationell und präsentabel wie das Dionysos-Mosaik oder das Grabmal des Poblicius. Weniger prominente Denkmäler sind in einer dynamisch wachsenden und sich verändernden Stadt und Region mitunter schwer zu bewahren und diese Notwendigkeit für »unsichtbare« Schutzgüter manchmal schwer zu vermitteln. Das Sichtbarmachen der verborgenen Geschichtszeugen kann allerdings auch identitätsstiftend wirken, wie neben der Archäologischen Zone in Köln auch jüngste regionale Projekte zu Römerwegen und historischen Grenzverläufen zeigen. Kritiklos bleiben dabei allerdings oft weder die Ausgrabungen noch die Nicht-Ausgrabungen.

Unter welchen Bedingungen die Bodendenkmalpflege arbeitet, erläutert der Direktor des Römisch-Germanischen Museums und Leiter der Bodendenkmalpflege in Köln Dr. Marcus Trier. Weitere Aspekte des Bauens und Bewahrens in „geschichtlich kontaminiertem“ Boden werden diskutiert mit Anton Bausinger, Kölner Bauunternehmer und Heinz-Günther Horn, ehemaliger Referatsleiter für die Bodendenkmalpflege im Landesbauministerium und Vorsitzender des Rheinischen Vereins für Denkmalpflege und Landschaftsschutz.

Vortrag: Dr. Marcus Trier, Direktor Römisch-Germanisches Museum, Leiter Bodendenkmalpflege, Stadt Köln

Diskussion mit dem Referenten und:

  • Anton Bausinger, Bauunternehmer und Projektentwickler, Köln
  • Prof. Dr. Heinz-Günter Horn, Vorsitzender Rheinischer Verein RVDL, Wesseling

Moderation: Jürgen Keimer, Journalist, Kurator AFR

Städtebaulicher Denkmalschutz

Montag, 1. September 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

8. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Denkmal Stadt –  Städtebaulicher Denkmalschutz. Foto: Jörg Beste

Denkmal Stadt – Städtebaulicher Denkmalschutz. Foto: Jörg Beste

Denkmalgeschützte Gebäude sind keine »baulichen Archivalien« und die Stadt ist kein »Gebäudemagazin«: Denkmalgeschützte Bauten stehen im baulichen Kontext der Stadt, beeinflussen diesen und werden hierdurch beeinflusst. Neben den architektonischen und sozial-historischen Qualitäten haben Baudenkmäler auch eine städtebauliche Qualität. Über das Einzeldenkmal hinaus gibt es auch schützenswerte Teile der Stadt als Ensembles und Areale. Je größer die Schutzräume sind, desto eher entstehen Konflikte mit der Entwicklungsdynamik der Städte.

Auseinandersetzungen mit der UNESCO über den Umgebungsschutz des Kölner Doms, Diskussionen über das Umfeld der romanischen Kirchen und das Höhenkonzept für die linksrheinische Innenstadt waren Beispiele der letzten Jahre für entsprechende Konfliktlagen in Köln. Der Umgang mit den städtebaulichen Dimensionen des Denkmalschutzes ist nicht einfach und Instrumente wie Umgebungsschutz und Bereichssatzungen sind weiterhin häufig umstritten.

Einen Überblick über die Belange, Intentionen und Instrumente des städtebaulichen Denkmalschutzes gibt der Gebietsreferent für Köln im LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Thomas Goege. Möglichkeiten und Grenzen für den städtebaulichen Denkmalschutz in dynamischen Städten werden mit Prof. Gerhard Curdes aus Aachen diskutiert.

Vortrag:

  • Dr. Thomas Goege, LVR-Amt für Denkmalpflege im Rheinland, Pulheim-Brauweiler;

Diskussion mit dem Referenten und:

  • Prof. Gerhard Curdes, Lehrstuhl für Städtebau und Landesplanung (em.), Aachen

Moderation:

  • Jörg Beste, Geschäftsführer AFR

Grüne Denkmäler: Parks, Gärten und Friedhöfe

Montag, 30. Juni 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

7. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Grüne Denkmäler: Parks, Gärten und Friedhöfe

Eine besondere Kategorie in der Denkmalpflege sind denkmalgeschützte Grünanlagen, da sie mit lebenden Elementen gestaltet sind und erhalten werden müssen. Öffentliche und private Grünanlagen wie Parks, Gärten, Friedhöfe oder Grünelemente wie Alleen stellen somit besondere Herausforderungen an Pflege, Erhalt und Nutzung. Welche Grünanlagen sind denkmalwürdig und warum?

Schrumpfende Budgets öffentlicher Haushalte für die Unterhaltskosten und veränderte Nutzerverhalten müssen mit denkmalpflegerischen Erhaltungswünschen in Einklang gebracht werden, wie kann das gelingen?

Mit:

  • Dr. Henriette Meynen, Kunsthistorikerin und Denkmalpflegerin, Köln
  • Dr. Johannes Ralf Beines, Kunsthistoriker und Denkmalpfleger, Köln

Einführung: Prof. Dieter Prinz, Vorstand AFR

Aktuelle Konfliktfälle mit technischen Denkmälern im Rheinland

Montag, 2. Juni 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

6. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Aktuelle Konfliktfälle mit technischen Denkmälern im Rheinland

Industriedenkmalpflege ist in Nordrhein-Westfalen eigentlich eine Erfolgsgeschichte. Trotzdem entzünden sich an technischen Denkmälern oftmals Konflikte, da nicht alle Bauten so gut zu vermitteln sind, wie das Weltkulturerbe Zeche Zollverein. Bei einigen Objekten bestehen keine Möglichkeiten zur Um- oder Weiternutzung mehr, die Beiträge zu ihrem Erhalt er-wirtschaften können.

Mit den Fördertürmen des Bergwerks Lohberg in Dinslaken, dem Stadtwerketurm in Duisburg oder der Hochstraße „Tausendfüssler“ in Düsseldorf werden drei aktuellere rheinsche Konfliktfälle und ihr unterschiedlicher Umgang vorgestellt und diskutiert.

Mit:

  • Prof. Dr. Walter Buschmann,
  • Bruno Braun
  • Bernd Lohse
  • Vertretern aus Duisburg (angefragt)

Erbe mit Erklärungsbedarf – Umgang mit historischen Denkmälern in Köln

Denkmal auf dem Kölner Heumarkt in der Fassung von 2007, anonym - Foto: Jörg Beste

Denkmal auf dem Kölner Heumarkt in der Fassung von 2007, anonym – Foto: Jörg Beste

Montag, 5. Mai 2014, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

5. Veranstaltung im Rahmen des Themenschwerpunktes „Denkmal: Schutz?“

Erbe mit Erklärungsbedarf – Umgang mit historischen Denkmälern in Köln

Der Begriff „Denkmal“ steht nicht nur für Baudenkmäler. Zum Gedenken an Personen, Ereignisse oder Institutionen zieren Denkmäler seit Jahrhunderten Orte in Städten. Einige dieser geerbten Denkmäler stammen aus historisch-politischen Zusammenhängen, die heutigen demokratischen Auffassungen und Geschichtserfahrungen nicht mehr entsprechen. Wie soll mit derartigen Kunstwerken im öffentlichen Raum umgegangen werden, insbesondere, wenn sie renovierungsbedürftig sind oder ihr städtebauliches Umfeld sich ändert? Aktuelle Beispiele in Köln, wie das Heumarktdenkmal, der Bismarckturm oder das Deutzer Kürassierdenkmal werfen Fragen auf.

Impulsvorträge:

  • Dr. Martin Stankowski, Historiker, Köln,
  • Prof. Andreas Kaiser, Vorsitzender Kunstbeirat der Stadt Köln

Anschließende Diskussion mit:

  • Dr. Werner Jung, Direktor NS-Dokumentationszentrum Köln,
  • Prof. Andreas Kaiser, Vorsitzender Kunstbeirat der Stadt Köln,
  • Dr. Martin Stankowski, Historiker, Köln,
  • Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator Köln

Moderation: Jörg Beste, Geschäftsführer Architektur Forum Rheinland