Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Veranstaltungen

>>„Downtown-saurus“- stirbt die Innenstadt aus? <<

‚Wir haben geöffnet‘ – Foto: Jörg Beste

Nicht erst die Corona-Pandemie zeigt wie unter einem Brennglas die gravierenden Veränderungen der Innenstadt in den letzten Jahren wie Leerstände, Funktionsverluste etc.
Bereits 2019 hat das AFR das Thema unter dem Titel „Die Entwicklung der zukünftigen Innenstadt“ unter die Lupe genommen. Seitdem hat sich die Entwicklung weiter verschärft und selbst eine Metropole wie Köln mindestens in den größeren Stadtteilzentren erreicht. Der Handel hat seine Stellung als wesentlich belebende und attraktive Nutzung entweder weitgehend verloren oder er muss völlig neu gedacht werden.
Somit wird eine Mischung von Nutzungen wie Wohnen, Bildung, Arbeit und nötiger Freiflächen zum Gebot der Veränderung: Als neue Möglichkeit für Vielfalt in der City, damit diese nicht ausstirbt und als „Marktplatz“ und Treffpunkt auch künftig urbanes Leben bietet.

Einführung in das Thema und Moderation:
> Judith Kusch, stv. Vorsitzende Architektur Forum Rheinland

Aktuelle Überlegungen und Lösungsansätze referieren:
> Birgitt Wachs, GF GMA-Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Köln
„Innenstadttransformation für die Post-Corona-City“

> Hartmut Hoferichter, Stadtdirektor der Stadt Solingen a.D.,
ehem. stellv. Vorsitzender des Netzwerk Innenstadt NRW
„Zukunft für die Innenstadt – Ideen aus einer mittleren Großstadt“

> Dr. Marc Höhmann, Leitung Sektorale Stadtentwicklung Stadt Köln
„Handel im Wandel – Herausforderung für Steuerung und Zentrenentwicklung in Köln“

In Kooperation mit dem Haus der Architektur Köln e.V.  findet am 06.09. unter dem Titel „Stirbt die City oder erfindet sie sich neu?“ eine Veranstaltung statt, die konkret die Zukunft der Kölner Innenstadt  diskutiert.
>> zu dieser Veranstaltung

>> Wie weiter planen? – Krisen als Motor der Entwicklung <<


Keine Kohle mehr? – Foto: ASTOC Architects and Planners

>> Keine Kohle mehr? – Konzepte für das rheinische Revier nach den grossen Löchern <<

Das Rheinische Revier steht zurzeit vor weitreichenden Veränderungen. Sowohl die Entscheidung zur Beendigung der Kohleverstromung als auch die notwendigen, vielfältigen Anpassungsnotwendigkeiten – ausgelöst durch die globale Klimakrise – werden weithin sichtbare räumliche, soziale und kulturelle Veränderungen in unsere Region bringen.
Eine Reihe von Ansätzen und Maßnahmen haben sich bereits jetzt zum Ziel gesetzt, diese Herausforderungen in eine positive, zukunftsweisende Kraft zu verwandeln und den Strukturwandel aktiv inhaltlich und räumlich zu gestalten.
An diesem Abend möchten wir beispielhaft zwei wichtige Ansätze vor- und zur Diskussion stellen.

Einführung in das Thema und Moderation:
> Jörg Beste/Peter Berner Geschäftsführer/Vorsitzender Architektur Forum Rheinland

Raumstrategie Rheinisches Revier 2038+ – Anlass, Prozess und Stand der Dinge:
> Prof. Christa Reicher, Lehrstuhl und Institut für Städtebau an der RWTH Aachen,
Vorsitzende Revierknoten „Raum“ – Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH
https://www.rheinisches-revier.de/themen/revierknoten-raum
https://www.raum-strategie.de/

Rheinische Bau- und Technologie Ausstellung – Konzept und Stand der Dinge:
> Jens Grisar, Region Köln/Bonn e.V.
Revierknoten „Internationale Bau- und Technologieausstellung (IBTA)“ – Zukunftsagentur Rheinisches Revier GmbH
https://www.rheinisches-revier.de/themen/internationale-bau-und-technologieausstellung-ibta

>> Alternative Bullerbü – Gibt es eine neue Stadtflucht? <<

Für die Veranstaltung ist zurzeit eine Anmeldung nicht mehr erforderlich,
allerdings noch das Tragen einer FFP2-Maske am Platz.

Bullerbü in der Kölner Region?
Foto: Fjoborg-Haus/Merlin GmbH & Co.KG, via Wikimedia Commons (CC BY-SA 3.0 DE)
Bearbeitung/Collage: Jörg Beste

>> Alternative Bullerbü – Gibt es eine neue Stadtflucht? <<

Keine Frage: In Krisenzeiten helfen Erinnerungen an bessere Tage. Auch die Bilder und Eindrücke aus Kindheit und Jugend melden sich dann, was bei ganzen Generationen heutiger Bauherr*innen, Architekt*innen und Planer*innen, die mit den Büchern und Verfilmungen von Astrid Lindgrens Bullerbü-Idylle aufgewachsen sind, kein Wunder sein dürfte. Die unbeschwerte (fiktive) Welt ohne Starkregen, Hitzewellen und Coronaviren ist verführerisch. Welchen Beitrag das alles zur regionalen Entwicklung liefern kann, und zwar jenseits der mittlerweile längst standardisierten Architektursprache von Schwedenhäusern und Toskana-Villen, ist eine interessante Frage. Gibt es tatsächlich eine Stadtflucht, und holt das Land auf? Zieht nach draußen, wer sich Urbanität nicht leisten kann –  oder will? Und muss man die Entwicklungen und Bewegungen weiter in den alten Narrativen von „Verlust und Gewinn“ erzählen? Lässt sich durch stadt-regionale Kooperation nicht sogar eine tragfähige und gerechte Verteilung erzielen?

Zu diesem Themenfeld referieren:
> Dr. Brigitte Adam | Bundesinstitut für Bau-, Stadt- und Raumforschung, Bonn,
   Referat „Stadt-, Umwelt- und Raumbeobachtung“
> Brigitte Scholz | Leiterin Amt für Stadtentwicklung und Statistik, Stadt Köln,
> Dr. Reimar Molitor | Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Region Köln/Bonn e.V.

Einführung und Moderation:
> Dr. Martin Bredenbeck | Vorstand Architektur Forum Rheinland

Eine Anmeldung ist zurzeit nicht mehr erforderlich,
allerdings noch das Tragen einer FFP2-Maske am Platz.

>> Neue Claims – Wer nutzt den öffentlichen Raum der Stadt? <<

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich (s. u.)!

Neue Claims in der Stadt – lebendiger Treff statt ruhender Verkehr:
„Klettenplätzchen“, Petersbergstraße K-Klettenberg – Foto Jörg Beste

Krisen begegnen – draußen, im öffentlichen Raum:
In Pandemiezeiten wurden schnell neue Ansprüche an unsere Stadträume formuliert und zum Teil auch umgesetzt. Im öffentlichen Raum stellen wir uns Krisen, finden miteinander neue Lösungen oder scheitern. Vieles wird benötigt: Platz für Demos, für Aufenthalt und Austausch, für Grün und Freizeit, für Gastronomie und Kultur oder für neue Infrastruktur und andere Formen der Bewegung auf unseren Straßen.

Die Raumansprüche konkurrieren und kollidieren oft genug. Wer entscheidet, wer auf der endlich begrenzten Fläche seinen Claim abstecken darf? Hat die Stadt Konzepte für eine Flächenzuteilung im Rahmen – der Mobilitätswende? – des ökologischen Umbaus? – des gesellschaftlichen Diskurses? Wie kann der Druck privater Nutzung und spontaner Aneignung des öffentlichen Raumes kanalisiert werden? Welche Instrumentarien und Herangehensweisen eignen sich für einen sozial gerechten Ausgleich sich überlagernder Flächenansprüche?

Zu diesem Themenfeld referieren:
> Andrea Blome, Stadtdirektorin, Dezernat Allgemeine Verwaltung und Ordnung der Stadt Köln, (vormals Dezernat für Mobilität und Liegenschaften)
> Till Riekenbrauk, Vorstand IG Kölner Gastro e.V.

und diskutieren mit:
> Dr. Joachim A. Groth, Vorsitzender Bürgergemeinschaft Altstadt  e.V.
> Ralph Herbertz, Verkehrsclub Deutschland, Vorstand Regionalverband Köln e. V.

Einführung und Moderation:
> Martin Struck, stv. Vorsitzender Architektur Forum Rheinland e.V.

Es stehen leider nur 60 Plätze zur Verfügung. Hierfür ist eine persönliche Anmeldung und ein „2G“- Nachweis sowie das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich.
Bitte melden Sie sich mit Name und Email-Adresse an unter:
info@architektur-forum-rheinland.de

>> Dichte vs. Hitze – Die Stadt und der Klimawandel <<

Für die Veranstaltung ist eine Anmeldung erforderlich (s. u.)!

https://www.architektur-forum-rheinland.de/wp-content/plugins/quick-event-manager/legacy/images/image_error.png

Dichte vs Hitze – Foto Jörg Beste

In der ersten Veranstaltung am 7. März wird es unter dem Titel >> Dichte versus Hitze – Die Stadt und der Klimawandel << um die Zukunft der Stadt in der Klimakrise gehen. Zwei Praktiker werden von ihren Erfahrungen und ihren Plänen berichten.

Tycho Kopperschmidt ist Betriebsleiter Abwasserbetrieb und Fachbereichsleiter Technische Betriebe der Stadt Leichlingen. Er wird die Fortschritte darstellen, die Leichlingen auf dem Weg zur „Schwammstadt“ gemacht hat, in der das Regenwasser nicht einfach nur abläuft, sondern versickert; so entsteht ein besserer Kreislauf, und es wird Überschwemmungen vorgebeugt.

Konrad Peschen, Amtsleiter im Amt für Umwelt und Verbraucherschutz der Stadt Köln, wird erläutern, durch welche „grünen“ Maßnahmen die Stadt sich auf den Klimawandel vorbereiten will.

An der anschließenden Diskussion wird auch Professor Thorsten Burgmer von der Fakultät für Architektur der Technischen Hochschule Köln teilnehmen. Er lehrt am Institut für Energieeffiziente Architektur und wird auf die beiden Referate aus Sicht von Stadtplanung und Architektur reagieren: Gibt es auf dem Weg zur klimagerechten Stadt überhaupt noch Spielraum für Verdichtung und Stadtentwicklung? Moderiert wird der Abend von Jürgen Keimer, Kurator im AFR.

Es stehen leider nur 50 Plätze zur Verfügung. Hierfür ist eine persönliche Anmeldung und ein „2G“- Nachweis sowie das Tragen einer FFP2-Maske erforderlich.
Bitte melden Sie sich mit Name und Email-Adresse an unter:
info@architektur-forum-rheinland.de

[2022] Wie weiter planen? – Krisen als Motor der Entwicklung

Das Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland 2022

>> Wie weiter planen? –
Krisen als Motor der Entwicklung <<

Das AFR-Jahresprogramm 2022 behandelt unter dem Titel >> Wie weiter planen? – Krisen als Motor der Entwicklung << das Themenfeld der Innovationskraft von Krisen für die Stadt- und Regionalentwicklung. Die leidvollen Erfahrungen der letzten Jahre in Bezug auf Pandemie, Klimawandel und damit einhergehende extreme Wetterereignisse erfordern – insbesondere in dieser Region – ein verstärktes Nachdenken über planerische Reaktionen.

Dabei soll zum einen zurückgeschaut werden, inwieweit Krisen bisher bereits Motoren neuer planerischer Entwicklungen waren – und was wir daraus für heutige Fragestellungen lernen können. Zum anderen geht es um Konsequenzen aus der Klimawandel-Vermeidung bzw. -Anpassung für unsere Städte, um Neuverteilungstendenzen öffentlicher Räume und um die Frage nach einer neuen Stadtflucht mit ihren Konsequenzen für Stadt und Umland. Weiterhin werden die Chancen von Veränderungen des rheinischen Ballungsraums nach der Kohleförderung, die Veränderungen der Handels-Lagen in der Innenstadt sowie neue Formen von Urbanität und Wohnen thematisiert.

Wir sind überzeugt, hierbei hilfreiche Impulse und innovative Ansätze insbesondere aus den in jüngster Zeit gemachten, krisenhaften und sehr herausfordernden Erfahrungen für eine zukunftsfähige Entwicklung unserer Stadt und ihrer Region gewinnen zu können.

AFR-Veranstaltung 06.12. 21

AFR-Jahresprogramm 2021 – Achte Veranstaltung

>> Stadt und Fluss <<

Montag, 06. Dezember, 19:30 Uhr

>> Stadt und Fluss –
Konversion als Chance zur Verknüpfung <<

als online-Veranstaltung unter folgendem Zugangscode:

https://us06web.zoom.us/j/87417706077?pwd=N1JyL1lSSU5zbEdEUEtjVG1qbkk1UT09
Meeting-ID: 874 1770 6077   –   Kenncode: 457952

>> Stadt und Fluss –
Konversion als Chance zur Verknüpfung <<

Trotz widriger Umstände konnten fast alle geplanten Veranstaltungen des AFR-Jahresprogramms 2021 stattfinden. Zur achten und letzten Veranstaltung müssen wir  angesichts der aktuellen Pandemielage und der verschärften Bedingungen nun doch wieder online tagen. Wir nehmen es mit rheinischer Haltung: „Et kütt wie et kütt.“

Inhaltlich lassen wir die Themen und Informationen des Jahresprogramms Revue passieren und werfen dabei einen Blick auf  Konversionsmaßnahmen: Neue Nutzungen für Flächen in Wasserlagen waren vielerorts und auch insbesondere in Köln eine Chance für Aufwertungen, neue Zugänge, öffentliche Nutzungsmöglichkeiten und damit der Verknüpfung von Stadt und Fluss.
Die Maßnahmen der letzten Jahrzehnte in Köln und der Region werden wir mit Personen diskutieren, die diese Veränderungen auf politischer Seite und von planerischer Warte mit begleitet haben. Dabei werden Erfahrungen thematisiert für weitere anstehende Projekte der nächsten Jahre.

Referent:
> Peter Berner, Vorsitzender AFR

Diskussion mit:
> Jürgen Keimer, Kurator AFR (Moderation)
> Reimar Molitor, Geschäftsführer Region Köln/Bonn e.V.
> Barbara Moritz, ehem. Ratsmitglied Köln
> Ralph Sterck, Ratsmitglied Köln
und dem Referenten

>> Potentiale für Gastronomie am Fluss in Köln <<

Einladung zur sechsten Veranstaltung des AFR-Jahresprogramms 2021

>> Stadt und Fluss <<

Als FAHRRAD-EXKURSION vor Ort:
Montag, 04. Oktober, 17:00 – 19:00 Uhr

Treffpunkt unter dem Anmeldelink

Eine Anmeldung ist erforderlich unter:
https://www.edudip.com/de/webinar/potentiale-fur-gastronomie-am-fluss-in-koln/1631284
Für die Teilnahme ist weiterhin ein Fahrrad erforderlich und eigene Verpflegung erfreulich.

Der Charme des Kölner Rheinufers – Foto Thomas Engel

>> Potentiale für Gastronomie am Fluss in Köln <<

Auch dieses Jahr organisieren das AFR und das Haus der Architektur Köln – hdak eine Doppel-Partnerveranstaltung:
Die AFR-Veranstaltung am 04.10.21 findet NICHT ALS WEBINAR statt, sondern als Fahrradexkursion.
Am 05.10.2021 findet hierzu um 19:00 Uhr eine Veranstaltung des hdak als Webinar statt:
https://www.hda-koeln.de/kalender/211005_hdak/

INFORMATIONEN ZUR FAHRRADEXKURSION
Der Rhein als städtischer Raum und seine Potentiale sollten mehr mit der Stadt und ihren Bürger*innen verbunden werden. Dort gilt es, Erlebnisorte zu finden die positiv mit verschiedenen Gastronomiekonzepten bespielt werden könnten: innovativ, niedrigschwellig, geringinvestiv, einfach sowie zunächst und größtenteils temporär.

Dies kann bspw. in Form von einzelnen Popup-Cafés/-Biergärten, Kaffeemobilen, Foodtrucks, etc. geschehen. Es könnten gemeinsame (Festival-artige) Events mit begrenzter Zeit geplant werden:
Gastro-mobil am Rhein statt Touristenbusse, Teerflächen und Tristesse!

Orte und Nachfrage, Angebote, Konzepte und Öffnungszeiten sollten zunächst erprobt werden, bevor langwierige Planungen für stetige und feste Einrichtungen vorgenommen werden.
Charakter: „Trial and error – ausprobieren vor betonieren – Charme statt Mief“

Die Fahrradtour führt am rechten Rheinufer nach Norden. Ausklang mit jeweils selbst mitgebrachten Getränken/Fingerfood auf der Schlackenbergwerft, Stammheimer Ufer. Weitere Diskussion am nächsten Tag im Webinar des hdak.

Führung:
> Jörg Beste, Geschäftsführer AFR

Teilnehmende Expert*innen:
> Thomas Engel, Landschaftsarchitekt, Vorstand hdak
> Barbara Moritz, Aktivistin für den öffentlichen Raum, ehem. MdR
> Till Riekenbrauk, IG Kölner Gastro
> Jutta Schiweck-Nitsche, Gastroservice der Stadt Köln (angefragt)
> Bernd Wilberg, stadtrevue, tagnacht Gastroguide

Diskussion weiterer Potentialorte und der Gesamtidee im Webinar des hdak
am 05.10. um 19:00 Uhr

Zum Gedenken an Maria Schwarz

Maria Schwarz – 03.10.1921 – 15.02.2018

Maria Schwarz ist als eigenständige Architektin, als Partnerin von Rudolf Schwarz und als Vollenderin und Bewahrerin vieler wichtiger Kirchenbauten sowie als Hochschullehrerin eine der herausragendsten Architektinnen der Nachkriegszeit. Das Architektur Forum Rheinland gedenkt seines Ehrenmitglieds mit einer Veranstaltung in Partnerschaft mit dem Erzbistum Köln und mit Unterstützung von Baukultur NRW.
Der Veranstaltungsort, die Kirche St. Mechtern in Köln-Ehrenfeld, ist ein Gebäude, das ihr besonders am Herzen lag.

Begrüßung
Martin Struck, Diözesanbaumeister, stv. Vorsitzender AFR

Begegnung mit Maria Schwarz
Prof. Dr. Wolfgang Pehnt
Prof. Dr. Albert Gerhards

Prof. Maria Schwarz zum 100. Geburtstag – Architektin aus Leidenschaft
Dr. Annette Krapp

                                    
Bei der Veranstaltung werden Exponate zu Maria Schwarz gezeigt aus der Ausstellung >> Frau Architekt << von Baukultur NRW, die zusammen mit dem Deutschen Architekturmuseum im Mai 2020 in Düsseldorf stattgefunden hat.

Die Veranstaltung folgt der Corona-3G-Regelung. Wir bitten um das Tragen einer FFP2-Maske. Den Veranstaltungsort erreichen Sie mit dem ÖPNV: Haltestelle Piusstraße.

>> Öffentlicher Raum am Fluss – D | K | BN <<

Schwerpunkt des fünften Abends im AFR-Jahresthema „Stadt und Fluss“ ist der öffentliche Raum am Rhein in den Städten Köln, Düsseldorf und Bonn, deren entsprechende städtebauliche Entwicklungen der letzten Jahrzehnte vorgestellt werden.

In dieser Zeit sind diese drei Städte „wieder an den Rhein gebracht“ worden, indem mit Promenaden, Plätzen und Parks, aber auch mit Uferbebauung neue, attraktive Lebensräume für Fußgänger, Radfahrer und Skater, für Sport- und Freizeitnutzungen geschaffen wurden. Die unterschiedlichen Typologien und thematischen Ansätze werden jeweils beleuchtet.

Ein kurzer Ausblick wird sich im Anschluss mit der Frage zukünftiger Potentiale des öffentlichen Raums am Fluss befassen:
Welche Ideen des Weiterbaus gibt es? Was sehen die derzeitigen Masterpläne vor?

Einführung:
> Judith Kusch, Köln, Vorstand AFR
> Dr. Ursula Muscheler, Düsseldorf, Kuratorin AFR

Impulsvorträge:
> Anne Luise Müller – Köln
   Dipl. Ing. Arch., Städtebauarchitektin, Leiterin a.D. Stadtplanungsamt Köln
> Prof. Benedikt Stahl – Düsseldorf
   Dipl. Ing. Arch., Dekan FB Architektur, Alanus Hochschule Alfter
> David Baier – Bonn
   Dipl. Ing. Landschaftsarch., Leiter Amt für Umwelt und Stadtgrün Bonn

Gespräch mit den Referienden


Rheinpromenade Düsseldorf [ohne Verweilverbot] – Foto: Jörg Beste