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Veranstaltungen

Denkmalschutz und Denkmalpflege: Erwartung – Auftrag – Anspruch

„Achtung Denkmalschutz“ – Foto Jörg Beste

>> Denkmalschutz und Denkmalpflege:
     Erwartung – Auftrag – Anspruch <<

Im Jahr 2014 widmete sich das AFR ein Jahr unter dem Titel >> Denk mal: Schutz! << der Thematik der aktuellen Zusammenhänge von Denkmalschutz und Denkmalpflege – noch unter dem alten Denkmalschutzgesetz.
Zwölf Jahre später gibt es innerhalb von Gesellschaft und Politik teilweise unterschiedliche Erwartungen an das Thema und gegenüber der Arbeit unserer Denkmalbehörden. Diese Erwartungen und Anforderungen haben sich seit Einführung des Denkmalschutzgesetzes NRW 1980 gravierend verändert – besonders in den letzten zwanzig Jahren. In vielen Fällen gehen die bürgerschaftlichen Erwartungen nicht einher mit dem gesetzlichen Auftrag, in dem sich das Handeln der Denkmalbehörden bewegt. Aufgrund einer spürbar veränderten gesellschaftlichen Stimmungslage gegenüber der Institution der Denkmalpflege ist inzwischen eine kritische Revision notwendig, um einen eigenen, differenzierten Anspruch der Denkmalpflege zu entwickeln.
 

Begrüßung
> Jörg Beste, Geschäftsführer Architektur Forum Rheinland
Einführung und Moderation
> Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator Köln, Vorstand Architektur Forum Rheinland
Input
> Dr. Caroline Helmenstein, Abt. Inventarisierung, Stadtkonservator – Untere Denkmalbehörde Stadt Köln
Gesprächspodium mit der Referentin und
> Monika Krücken, Leiterin Abt. Denkmalpflege und Archäologie – Untere Denkmalbehörde Stadt Aachen
> Ulf Schroeders, Projektentwicklung, Geschäftsführer denk-x, Schwalmtal
> Kay Trint, trint + kreuder d.n.a. architekten, Köln
Diskussion mit dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 06. Juli 2026 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei

>> Wo wachsen, wie wohnen? – Ein Architekturspaziergang <<

Wo wachsen, wie wohnen: „Die Welle“ (© 2026 Christian Wendling, ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS)

>> Wo wachsen, wie wohnen? –  Ein Architekturspaziergang <<

In über 20 Jahren hat das AFR immer wieder Exkursionen zu interessanten Orten angeboten, so auch im diesjährigen Jubiläumsprogramm: Im Jahr 2013 beschäftigte sich das Jahresprogramm >> Wohngebiet Rheinland – wo wachsen, wie wohnen? << mit aktuellen Entwicklungen des Wohnungsbaus im Rheinland und insbesondere in Köln.
Hierzu kann nun mit „Die Welle“ ein aktuell in der Fertigstellung befindliches Großprojekt besichtigt werden. Ein Projekt mit einer wechselvollen Entstehungsgeschichte am ehemaligen, Asbest-belasteten Senderstandort der „Deutschen Welle“, die nach nur 23 Jahren Nutzung der Hochhäuser (Planungsgruppe Stieldorf 1974–1980) 2003 nach Bonn gezogen war. Aktuell findet diese Entwicklung nach Wettbewerb (2015) und Rückbau des Bestandes (2019-2021) ihren Abschluss mit einem Wohnviertel als neuer Nutzung. Der erste Bauabschnitt ist fertiggestellt und wird bereits bezogen, die zwei folgenden Bauabschnitte sind im Rohbau fertig und lassen das Gesamtquartier erkennbar und bewertbar werden.
Ein innerstädtisches Konversionsprojekt, ausschließlich Mietwohnungsbau aus bestehend,  mit einer für aktuelle Vorhaben erstaunlichen Dichte und urbaner Lebensqualität, wird vor Ort von den Planenden des Büros ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS vorgestellt und erläutert. Bei gutem Wetter können dazu mit einem Spaziergang In der näheren Umgebung noch weitere aktuelle Wohnungsbauprojekte („Vorgebirgsgärten“, Lorber Paul Architekten, etc.) besucht werden.

Treffpunkt um 18:00 Uhr am Raderberggürtel
zwischen Mertener und Els-Vordemberge-Straße im Durchgang zum Innenbereich.  
ÖPNV: Bus 130, 132, 134 Hst. Bonner Str./Gürtel
MIV: Parkmöglichkeiten am Ende der Mertener Straße

Begrüßung
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
Erläuterung
> Andreas Kühn, Mirko Bergmann, NN, Büro ASTOC ARCHITECTS AND PLANNERS
Diskussionsmöglichkeit mit den Teilnehmenden 

 
Veranstaltung am Montag, 01. Juni 2026 18:00 Uhr,
vor Ort am Raderberggürtel – Eintritt frei

>> Zone 30 – Eine Generation Baukultur im Rheinland <<

Das Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland 2026:

>> Zone 30 – Eine Generation Baukultur im Rheinland <<

Mitte 1996 wurde das Architektur Forum Rheinland gegründet  –
mit der Idee, baukulturelle Partnerinstitutionen in Köln, im Rheinland und darüber hinaus zusammen zu bringen und die Wahrnehmung zur Geschichte, Gegenwart und Zukunft des Planens und Bauens in der Bürgerschaft zu fördern.
Ziele waren die Bewahrung und Vermittlung der Bau- und Planungskultur im Rheinland mit Sammlung und Aufbereitung von Vor- und Nachlässen, Veröffentlichungen, Ausstellungen und Veranstaltungen zur Geschichte und Kontinuität der gestalteten Umwelt.
Neben Veröffentlichungen und Ausstellungen waren und sind die thematischen Jahresprogramme der wichtigste Teil der Öffentlichkeitsarbeit des Vereins, um der interessierten Stadtgesellschaft Möglichkeiten zur Information und zum Austausch über Geschichte, Gegenwart und Zukunft der Baukultur im Rheinland zu ermöglichen.
Inzwischen hat das AFR in 23 Jahresprogrammen mit ca. 230 öffentlichen und kostenlosen Veranstaltungen sein Motto verfolgt:
> Vergangenheit kennen, Gegenwart verstehen, Zukunft gestalten. <
Auf diese Jahresprogramme wird 2026 geschaut und anhand einzelner Themen hieraus untersucht, was sich seither getan hat beim Planen, Bauen und Gestalten im Rheinland.

Veranstaltungstermine des AFR-Jahresprogramms 2026:
> 09.02.26 | Köln und die hohen Häuser
> 09.03.26 | Welche Kirchen lassen wir noch im Dorf?
> 04.05.26 | Kölner Architekten: Von Generation zu Generation
> 01.06.26 | Exkursion
> 06.07.26 | Denk mal: Schutz – Denk mal: Pflege
Weitere Termine werden mitgeteilt.

Änderungen vorbehalten – Termine, Orte und Themen können sich ändern.
Aktuell wird über den Newsletter und auf dieser Internetseite informiert:
www.architektur-forum-rheinland.de/termine

 

>> Kölner Architekten: Von Generation zu Generation <<

2026 – 100 Jahre: Joachim Schürmann (Foto: privat) und Oswald Matthias Ungers (Foto: Stefan Müller)

>> Kölner Architekten:
     Von Generation zu Generation <<

Das AFR-Jahresprogramm 2020 war anlässlich seines 100.ten Geburtstags dem Kölner Architekten Gottfried Böhm gewidmet. Die ursprünglich in dieser Themenreihe geplante Veranstaltung „Die nächste Generation“ musste aufgrund der Pandemie damals leider ausfallen. Nun greift das AFR die Idee in seinem 30. Jubiläumsjahr neu auf. Mit Bezug auf das Jahresprogramm 2005, das unter dem Thema „Architekten des Wiederaufbaus“ stand, geht es um ihre „Kinder“, um die nächste Generation.
Anlass zu Reflexion und Würdigung stellen dabei neben Architekten und Architektinnen wie Peter und Ursula Trint und Hans Schilling insbesondere die diesjährigen 100.ten Geburtstage von Joachim Schürmann und Oswald Mathias Ungers dar. 
Der Wiederaufbau Kölns ist Vergangenheit. Stadtbildprägend haben ihn bedeutende Kölner Architektinnen und Architekten mitgestaltet. Unterschiedliche Haltungen und Lehren bereichern in den Bauwerken dieser einflussreichen Baumeister bis heute die Kölner Architekturlandschaft. 
Das AFR hat nun Vertretende der Folgegeneration zum Gespräch eingeladen: Die Kunsthistorikerin Sophia Ungers vom Ungers Archiv für Architekturwissenschaft und die Architekten Paul Böhm, Johannes Schilling, Peter Schürmann und Kay Trint. Natürlich geht es im Gespräch um das Werk der Elterngeneration, aber auch um Gegenwart und Zukunft von Architektur, um Bedingungen des Bauens und um das Verhältnis der Gesellschaft zur gebauten Stadtlandschaft.
 
Begrüßung
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
Einführung
> Judith Kusch, stv. Vorsitzende Architektur Forum Rheinland
Moderation
> Jürgen Keimer, Kurator Architektur Forum Rheinland
Gesprächspodium
> Prof. Paul Böhm, Architekturbüro Paul Böhm, Köln
> Prof. Johannes Schilling, Schilling Architekten, Köln
> Prof. Peter Schürmann, schürmann+schürmann.architekten, Stuttgart
> Kay Trint, trint+kreuder d.n.a., Köln
> Sophia Ungers, Kunsthistorikerin, Galeristin, Vorstand der Stiftung UAA, Köln
Diskussion der Teilnehmenden mit dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 04. Mai 2026 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei

>> Welche Kirchen lassen wir noch im Dorf? <<

„noch zu retten“ – Foto Jörg Beste

>> Welche Kirchen lassen wir noch im Dorf? <<

In den Jahren 2006 und 2007 veranstaltete das AFR eine Doppelreihe mit 19 Veranstaltungen unter dem Titel „Die Kirche im Dorf lassen“. Am Beginn einer allgemeinen Diskussion um aus ihrer Nutzung fallender Kirchengebäude wurde zum ersten Mal intensiv die heraufziehende Problematik öffentlich beleuchtet. Bis heute wurden hierbei in 20 Jahren viele Erfahrungen gewonnen, die Situation ist allerdings trotzdem nicht einfacher geworden.
Welche Qualitäten der Kirchengebäude stehen heute im Fokus der Diskussion? Welche Interessen bestehen dabei aus gesellschaftlicher Sicht am Erhalt von Kirchengebäuden? Welche Anstrengungen müssen unternommen werden, um möglichst viele der wertvollen Gebäude mit einer sinnvollen Nutzung erhalten zu können? Ein Blick in die pastorale Arbeit in der Kölner Innenstadt und ein aktuelles Projektbeispiel an der Lukaskirche in Köln-Porz können Hinweise geben.
 

Begrüßung
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
Einführung, Impuls und Moderation
> Jörg Beste, Geschäftsführer Architektur Forum Rheinland
Inputs:
> Dr. Dominik Meiering, Kunsthistoriker, lt. Pfarrer der Kölner Innenstadtgemeinden
> Prof. Dr. Barbara Welzel, Kunsthistorikerin, Universität Dortmund
> Dr. Rolf Theobold, Pfarrer Ev. Kirchengemeinde Köln-Porz
Diskussion mit den Referierenden und dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 09. März 2026 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei

>> Köln und die hohen Häuser <<

Modellierung nach dem Wettbewerbsentwurf „Die Reine Form“ von Peter Birkenholz –
Grafik: TH Köln

>> Köln und die hohen Häuser <<

Als erste Veranstaltung im Jubiläumsprogramm des AFR, das dieses Jahr 30 Jahre alt wird, findet eine Partnerveranstaltung mit der Fakultät für Architektur der TH Köln statt: In der von Prof. Dr. Daniel Lohmann und Studierenden der Mastervertiefung Denkmalpflege erarbeiteten Ausstellung > Heumarkt 1926 – Kölns vergessener Hochhauswettbewerb <, die vom 04.02. – 14.03. in den Räumen der KHM am Heumarkt stattfindet.
„Köln, 1926: Am Hansaring stand ein nagelneuer Wolkenkratzer des Architekten Jakob Koerfer, der lange das höchste Hochhaus Europas war. Im gleichen Jahr stellte ein heute nahezu vergessener Architekturwettbewerb Fragen, die bis in die Gegenwart reichen: Wie hoch sollte eine Stadt bauen? Wie modern soll sie sein – und wem gehört das Stadtbild? … Wir laden herzlich ein zu einem gemeinsamen Blick auf ein Köln, das es nie gab – und der die Augen zu öffnen vermag für das Köln von heute.“ 
(Einladungstext TH Köln)

Die Ausstellung kann vor der Veranstaltung kostenlos besucht werden:
– ab 18 Uhr: im Glasmoog – Raum für Kunst & Diskurs, Kunsthochschule für Medien Köln
Heumarkt 14, D-50667 Köln – Ausstellungsführung durch Studierende
Infolink

Die Veranstaltung nimmt die Ausstellung zum Anlass, mit heutigem Blickwinkel auf die gleichen Fragen von vor 100 Jahren zu schauen: Wie hoch sollte diese Stadt bauen und wem gehört das Kölner Stadtbild?

Begrüßung, Einführung und Moderation:
> Prof. Dr. Daniel Lohmann, TH Köln, Vorstand Architektur Forum Rheinland
Input:
> Bernd Streitberger, ehem. Dezernent für Planen und Bauen der Stadt Köln
Diskussion mit dem Referenten und:
> Peter Füssenich, Kölner Dombaumeister, Vorstand Architektur Forum Rheinland

Veranstaltung am Montag, 09. Februar 2026 19:00 Uhr
Aula der Kunsthochschule für Medien Köln,
Filzengraben 2, D-50667 Köln – Eintritt frei

>> Infra-Strukturen – Was die Stadt zusammenhält <<

Infrastruktur – Was die Stadt zusammen hält – Foto: Jörg  Beste

>> Was die Gesellschaft zusammen hält –
    Abschlussveranstaltung
<<

Mit sieben Veranstaltungen hat sich das diesjährige Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland den technischen, sozialen, wirtschaftlichen und gestalterischen Aspekten verschiedener Infrastrukturen gewidmet. Vom Wert der Infrastruktur in Geschichte und Gegenwart über den öffentlichen Raum als Basis der Gesellschaft, der Einrichtungen für Lernen und Wissen, der Versorgung und der Gesundheitsinfrastruktur wurden viele Aufgaben baukulturell betrachtet. Diese Einzelbetrachtungen sollen in einer Jahresübersicht noch einmal in den Blick genommen werden. Anschließend werden unter den Gesichtspunkten „Gegenwart verstehen“ und „Zukunft gestalten“ Aspekte des Status Quo und der Weiterentwicklung mit Experten auf dem Podium sowie den bürgerschaftlichen Expert:innen im Publikum diskutiuert.


Begrüßung und Jahresrückblick
:
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
Moderation:
> Jürgen Keimer, Kurator Architektur Forum Rheinland
Diskussion mit:
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
> Prof. Dr. Johannes Busmann, Uni Wuppertal, Hrg. polis-Magazin 
> Andree Haack, Dezernent für Stadtentwicklung, Wirtschaft, Digitalisierung
   und Regionales, Stadt Köln  
> Prof. Stephan Lenzen, FH Dortmund, Freiraumplaner und Landschaftsarchitekt
sowie mit dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 03. November 2025 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei

>> Ist die Gesundheitsinfrastruktur noch gesund? <<

Klinikum Aachen – Foto: Gudrun Schmitz

>> Ist die Gesundheitsinfrastruktur noch gesund? <<

Mit der Krankenhausreform NRW gibt es erhebliche Veränderungen im Gesundheitswesen. Dabei steht zunächst die Finanzierbarkeit im Vordergrund. In Köln führen Finanzierungsdefizite aktuell zu der Zusammenlegung von Krankenhäusern und Schließung von Standorten. 
Der Baukulturbericht 2024/2025 stellt fest, dass die Bevölkerung von Orten mit weniger als 5.000 EinwohnerInnen großen Handlungsbedarf (77 %) im Bereich der Gesundheitseinrichtungen sieht, während in Großstädten (54%)  der Bedarf eher bei Bildungseinrichtungen und grüner Infrastruktur gesehen wird. 
Diskutiert werden Wege zu einer zeitgemäßen Gesundheitsversorgung, die durch die Gesundheitsreform umgesetzt werden soll:  Welche Vor- und Nachteile bringt die Reform? Bringt eine Spezialisierung mehr Vorteile für die PatientInnen? Welche Auswirkungen hat die Spezialisierung auf die Grundversorgung und die Erreichbarkeit aus ländlichen Gebieten und in Städten? Welche Auswirkungen haben die Änderungen auf den baulichen Bestand, den dauerhaften Erhalt von Standorten und ihre Gestaltung?
 

Begrüßung:
> Jörg Beste, Geschäftsführer Architektur Forum Rheinland

Einführung und Moderation:
> Gudrun Schmitz, stv. Vorsitzende Architektur Forum Rheinland

Impulse:
>
Dr. Eibo Krahmer, Kaufmännischer Leiter Universitätsklinikum Aachen 
> Walter Klüwer, Sprecher Aktionsbündnis koelnerklinikretter 
> Prof. Linus Hofrichter, Geschäftsführer a|sh Architekten, Ludwigshafen

Gespräch und Diskussion
mit den Referierenden
sowie mit dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 06. Oktober 2025 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei

Verschiebung der sechsten Veranstaltung

INFO zum AFR-Jahresprogramm 2025:
>> Infra-Strukturen – Was die Stadt zusammenhält <<

Verschiebung der sechsten Veranstaltung
von (urspr. geplant) Mo. 07.07.25
auf Mo. 06.10.25, 19:30 Uhr
im Domforum Köln, Domkloster 3

>> Ist die Gesundheitsinfrastruktur noch gesund? <<

Die bisher für den 07.07.2025 geplante Veranstaltung zur Gesundheitsinfrastruktur muss aufgrund von Raumkapazitäten auf den 06.10.2025 verschoben werden. 
Das Archiutektur Forum Rheinland macht deshalb nun Sommerpause und wünscht allen Interessierten an seinen Veranstaltungen einen schönen Sommer!
Nach der Sommerpause starten wir zunächst mit einer Partnerveranstaltung mit dem BDA Köln und dem Haus der Architektur Köln am 01.09.2025 zur OB- und Kommunalwahl 14.09.25. Hierzu wird über die üblichen Wege eingeladen.

Veranstaltungstermine des AFR-Jahresprogramms 2025:
> 03.02.25 | Infrastrukturen und Baukultur – Auftaktveranstaltung
> 10.03.25 | Der Wert unserer Infrastruktur in Geschichte und Gegenwart
> 27.03.25 | außer der Reihe mit RVDL: Das Amt des Stadtkonservators Köln
> 07.04.25 | Der Öffentliche Raum als Infrastruktur der Gesellschaft
> 05.05.25 | Die Basis für Lernen und Wissen

> 02.06.25 | Die Schönheit der Versorgung

> 07.07.25 | wird verschoben auf 06.10.25
  – SOMMERPAUSE –
> 01.09.25 |
außer der Reihe: AFR, BDA und hdak zur OB- und Kommunalwahl 14.09.
> 06.10.25 | Ist die Gesundheitsinfrastruktur noch gesund?
> 03.11.25 | Was die Gesellschaft zusammen hält – Abschlussveranstaltung

Montags 19:30 – 21:30 Uhr im Domforum Köln – Eintritt frei.

 
 

>> Der Öffentliche Raum als Infrastruktur der Gesellschaft <<

Der öffentliche Raum als Infrastruktur der Gesellschaft – Foto Christian Wendling

>> Der Öffentliche Raum als Infrastruktur der Gesellschaft <<

Der öffentliche Raum dient einerseits der Mobilität und andererseits als gesellschaftlicher Freiraum: Wege und Straßen sind die Urzellen unserer Infrastruktur; als Verbindung und öffentlicher Raum in unseren Dörfern und Städten. Hierzu gehören – ebenfalls historisch – Plätze als Räume für Handel und Repräsentation, Kommunikation und Austausch. Wege, Straßen und Plätze sind als öffentliche Räume die Träger unserer Mobilitätsinfrastrukturen geworden, aber gleichzeitig auch Orte des Verweilens. Das Trottoir und der Boulevard führen uns zu den Aufenthaltsqualitäten von Grün- und Freiflächen sowie Parks. Die Vergangenheit und Zukunft unserer öffentlichen Räume ist im erheblichen Maße von der Zukunft unserer Mobilität in den Städten abhängig. Hierüber wird an diesem Abend aus unterschiedlichen Blickwinkeln verschiedener Planungsdisziplinen referiert und die entsprechenden Anforderungen zusammen gedacht. 

Begrüßung:
> Jörg Beste, Geschäftsführer Architektur Forum Rheinland

Begrüßung, Einführung und Moderation:
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland

Vorträge:
>
Konrad Rothfuchs, Dipl. Ing. Verkehrs- und Stadtplaner, Hamburg 
> Clas Scheele, Landschaftsarchitekt Köln / Bonn

Gespräch und Diskussion
mit den Referenten und
> Philip Skoda, Dipl. Ing. Stadtplaner, Köln
sowie mit dem Publikum

Veranstaltung am Montag, 07. April 2025 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal – Eintritt frei