Archiv der Kategorie: Veranstaltungen

Veranstaltungen

>> Fluss als Verkehrsweg – Rheinischer Vaporetto <<

Der Rhein ist nicht nur das verbindende und identitätsstiftende Element der Region. Er stellt auch eine lineare Trennung zwischen den beiden Regionshälften dar, die zurzeit mit den wenigen, größtenteils maroden Brücken über weite Strecken nur schwer zu überwinden ist. Gleichzeitig ist der Fluss als kostenloser Verkehrsweg vorhanden, der mit dem Schiff deutlich schneller und preisgünstiger überquert werden kann, als mit Brücke oder Tunnel.

Im letzten Jahr wurde eine „Machbarkeitsstudie zu einem Wasserbussystem auf dem Rhein“ von den Städten Köln, Leverkusen und Wesseling unter Beteiligung von Region Köln/Bonn e.V. beauftragt und im März dieses Jahres hierzu ein Zwischenbericht veröffentlicht. Die hier dargestellten ersten Ergebnisse der Studie geben bereits interessante Einblicke und werden vom Untersuchungsbüro vorgestellt. Hierzu werden von der Stadt Köln als federführender Auftraggeberin die Zusammenhänge und die weiteren Schritte der Untersuchung dargestellt.
Anschließend sollen die ersten Ergebnisse mit ihren Möglichkeiten für den ÖPNV und die Entwicklungen der Städte sowie der gesamten Region diskutiert werden.

Einführung:
> Jörg Beste, Geschäftsführer AFR

Impuls/Vortrag:
> Klaus Harzendorf, Leiter Amt für Straßen und Verkehrsentwicklung, Stadt Köln
> Rimbert Schürmann, PTV Transport Consult GmbH​, Karlsruhe

Diskussion mit den Referenten und:
> Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführendes Vorstandsmitglied Region Köln-Bonn e.V.
> Dr. Norbert Reinkober, Geschäftsführer VRS/NVR.
Prof. Hartmut Topp, Verkehrsplaner, Kaiserslautern


Eine Vision? Der rheinische Vaporetto – Collage: Jörg Beste

[2021] >> Stadt und Fluss <<

Das Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland 2021

Stadt und Fluss – Ein besonderes Verhältnis

Das Architektur Forum Rheinland widmet sich 2021 dem Verhältnis von Stadt und Fluss.
Die Beziehung von Städten und Flüssen ist seit Jahrtausenden eine besondere. Flüsse sind aus vielfältigen Gründen der Gründungsort wichtiger Städte gewesen: als Hafenstädte, an Handelsrouten, als Zollstationen oder Flottenstützpunkte, an Furten, als Grenzbastionen oder Brückenköpfe u. v. m.

Im Laufe der Zeit verändert sich dieses Verhältnis, der Fluss prägt die Entwicklung der jeweiligen Stadt allerdings weiter, oft als innere Grenze oder als großer Freiraum, als spektakuläre Blickachse mit ikonischen Flussansichten und als Sehnsuchtsort der Verbindung über sie hinaus.

Was macht dieses Verhältnis heute aus? Wie sind Städte im Rheinland heute vom Fluss geprägt? Wie verzahnt sich die Stadtlandschaft mit der Flusslandschaft? Wem gehören die Ufer und wie werden sie genutzt? Was machen Städte aus ihrer Lage und dem Identifikationsort Fluss? Ist er Grenze, Barriere oder verbindendes Element? Welches Gesicht zeigen die Städte zum Wasser? Welche Chancen ermöglichen heute die Wechselwirkung von Stadtentwicklung und städtischer Flusslandschaft in Bezug auf Nachhaltigkeit, neue Formen der Mobilität sowie Attraktivität und die Nutzbarkeit öffentlicher Räume?

In einer Zeit, in der viele Bürger:innen ihre eigene Stadt wieder intensiver erkunden und erleben, ihre Stärken und Schwächen neu wahrnehmen und öffentliche Räume anders beanspruchen, möchte das AFR die Lagegunst der rheinischen Städte am Strom in den Blick nehmen, um mit dem besonderen Verhältnis von Stadt und Fluss Qualitäten und Potentiale stärker ins Bewusstsein zu holen.

Geschüttelt, nicht gerührt – Urbane Mischung will geplant sein

Geschüttelt, nicht gerührt – Urbane Mischung will geplant sein

Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2018: Die Bürgerstadt weiterbauen

 

Wie kann man Urbanität in neuen Stadtquartieren erzeugen? Diese Frage bewegt Bürgerschaft, Stadtverwaltungen und Planende in den wachsenden Städten. In Wien wird seit 2003 eins der größten Stadtentwicklungsprojekte Europas – die Seestadt Aspern – entwickelt. Mehr als 6.000 der zukünftig mehr als 20.000 Menschen wohnen inzwischen dort, es entstand eine ausgeklügelte Nutzungsmischung von Wohnen, Bildung, Kultur, Sozialem, Forschung und Dienstleistungen bis hin zu produzierendem Gewerbe, 20.000 Arbeitsplätze werden entstehen. Die mit einem Mobilitätsfond finanzierten Mobilitätskonzepte wurden als vorbildlich ausgezeichnet.

Kooperationsveranstaltung mit dem Haus der Architektur Köln

Referent: Kurt Hofstetter, Wien und Podiumsgäste

 

Foto: Jörg Beste

Die Bürgerstadt weiterbauen: Stadtentwicklung und Baukultur

Die Bürgerstadt weiterbauen: Stadtentwicklung und Baukultur

Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2018: Die Bürgerstadt weiterbauen

 

Die Städte der Rheinschiene versuchen, mit dem aktuellen Wachstumsdruck umzugehen. Größere Neuordnungsflächen werden häufig mit großformatigenProjektentwicklungen beplant, die altbekannte Wohn- oder Arbeitsformen anbieten und wenig zur individuellen Identitätsbildung der Städte beitragen. Vorhandene Baubestände werden allzu schnell beseitigt, ohne ihre möglichen Potentiale auszuloten. Grundstücke werden häufig zusammengelegt, der Maßstab der Investments, der Gebäude und der Stadtbausteine vergrößert. Welche Alternativen gibt es hierzu? Wie verhalten sich Stadtentwicklung und Baukultur heute? Hierzu werden verschiedene Planungsaspekte zusammen getragen und in ihrem baukulturellen Verhältnis zueinander diskutiert.

Referent: Reiner Nagel, Potsdam

Montag, 07. Mai um 19.30 Uhr im Domforum Köln, Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal

 

Foto: Jörg Beste

Darf´s etwas mehr sein? – Die Körnigkeit der Stadt

Darf´s etwas mehr sein? – Die Körnigkeit der Stadt

Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2018: Die Bürgerstadt weiterbauen

Grund und Boden der Städte sind ein endliches Gut, nicht vergrößerbar oder reproduzierbar.

Dieses Gut hat nicht nur einen Einfluss auf die Gestalt, sondern auch auf die Eigentums- und Sozialstruktur der Stadt. Und deshalb sind entsprechende Regelungen für Planen und Bauen erforderliche Leitplanken für den Immobilienmarkt – insbesondere wachsender Städte. Die geplanten Größen von Baublöcken, Grundstücken und Parzellen haben mit den möglichen Gebäudegrößen erheblichen Einfluss auf die Personenkreise, die in der Stadt investieren können. Die Körnigkeit – also die Größen der Gebäude als Stadtbausteine – die Gebäudetypologien und die sozialen und Nutzungsmischungen sind wesentliche Faktoren einer lebenswerten „Bürgerstadt“ und ihrer zukünftigen Veränderbarkeit. 

Die Stadt Tübingen hat seit ca. dreißig Jahren bei der Planung ihrer Entwicklungsflächen konsequent auf Parzellierung von Flächen und damit die Bürger als Eigentümer, auf Nutzungsmischung und soziale Mischung gesetzt. Anhand von realisierten Beispielen und einem Blick in die Zukunft sollen bestimmende Faktoren für zukünftige Planungsentscheidungen vorgestellt und diskutiert werden. 

Referentin: Ulla Schreiber, Krefeld, Baubürgermeisterin Tübingen 2002 – 2010

Montag, 09. April um 19.30 Uhr im Domforum Köln, Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal

 

Die Körnigkeit der Stadt – Tübingen, Kasernenkonversion Französisches Viertel – Foto: Ulla Schreiber

Brauchbares Erbe oder ungeliebter Nachlass – Umgang mit Bauten der 1960/70er

Brauchbares Erbe oder ungeliebter Nachlass – Umgang mit Bauten der 1960/70er

Der Baubestand der 1960/70er Jahre stellt die umfangreichste Epoche unseres Gebäudebestands dar. Inzwischen sind um die fünfzig Jahre vergangen und diese Bestände geraten in den wachsenden Städten unter erheblichen Veränderungs- bzw. Beseitigungsdruck. 

Eine allgemeine denkmalpflegerische Bewertung dieser Epoche hat noch nicht stattgefunden während bereits viele Bauten unbewertet verschwinden. Aber nicht nur aus baukulturellen, auch aus volkswirtschaftlichen und ökologischen Gründen sollten diese Bauten unter dem Aspekt des Erbes einer Epoche betrachtet werden. 

Was ist schützenswert, was erhaltenswert und was ist nutzbar? Ist die Architektur der Nachkriegsmoderne „brauchbares Erbe oder ungeliebter Nachlass“? Was passiert, wenn baukulturelle und wirtschaftliche Interessen sich (scheinbar) widersprechen? Wenn Eigentümer dagegen sind, dass ihr Haus unter Denkmalschutz gestellt werden soll? Diese Fragen sollen anhand einiger aktueller Diskussionen um Bauten der Nachkriegsmoderne aufgeworfen werden. 

Einführung:
Dr. Thomas Werner, Stadtkonservator, Stadt Köln

Referierende:
> Dr. Martin Bredenbeck, Geschäftsführer Rheinischer Verein RVDL, Köln
> Dr. Christine Kämmerer, Landesinitiative StadtBauKultur NRW, Gelsenkirchen

Montag, 04. Juni um 19.30 Uhr im Domforum Köln, Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal

Foto: Brauchbares Erbe oder ungeliebter Nachlass? – DOC Dortmund, Deilmann 1978, Eller+Eller 2014, Foto: Ben Kuhlmann

Kooperation AFR – Hohe Domkirche: Die Bürgerstadt weiterbauen – Die „Historische Mitte Köln“

Kooperation AFR – Hohe Domkirche:
Die Bürgerstadt weiterbauen – Die „Historische Mitte Köln“ – Projektvortrag

2. Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2018

Ein Sondertermin in Kooperation mit der Hohen Domkirche  ermöglicht es, eine Sicht von außen auf Köln zu werfen. Volker Staab, Architekt aus Berlin, erläutert seinen Blick auf die Bürgerstadt Köln, auf die Körnung und die Maßstäblichkeit von Stadtbausteinen – insbesondere an einem ausgeprägten Identitätsort der Stadt: dem Roncalliplatz. Er erläutert seine Sicht auf diese Stadt als „Bürgerstadt“, einen angemessenen baulichen Umgang mit ihrer Stadthistorie und auch diesem speziellen Ort. Die Erkennbarkeit verschiedener Bauherren und Nutzungen, die Einfügung neuer Planungen und die besonderen städtebaulichen Anforderungen spielen dabei eine wichtige Rolle. 

Referent:
> Prof. Volker Staab, Architekt, Berlin

Montag, 05. März um 19.30 Uhr im Domforum Köln, Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal


Foto: Jörg Beste

Die Bürgerstadt weiterbauen – Auftaktveranstaltung

Die Bürgerstadt weiterbauen – Stadtentwicklung und Identität

Stadtquartier statt Wohnsiedlung – Blockrand, Parzelle, Stadthaus

In Zeiten eines sehr hohen Entwicklungsdrucks auf die Stadt werden auf den wenigen zur Verfügung stehenden größeren Flächen vielfach marktgängige Gebäude gebaut. Dabei entstehen in der gesamten Republik häufig auch mitten in den Städten Bauformen, die eher an Siedlungsbau erinnern. Wirkliche urbane Qualitäten mit Mischnutzungen, Vielfalt an Haus- und Wohnungskonzepten und anpassbaren Gebäudestrukturen entstehen selten, oftmals kleinteilig zersplitterte Eigentumsverhältnisse erschweren eine zukünftige Veränderbarkeit im städtischen Gefüge. 

Wie können unter den heutigen Bedingungen urbane, identitätsstiftende und entwicklungsfähige Beiträge zur Stadt entwickelt werden? Was trägt die Analyse von lebendigen und beliebten Stadtquartieren zu der Suche nach einer zeitgemäßen Stadtentwicklung bei? Unter anderem diesen Fragestellungen widmet sich der Beitrag von Wolfgang Sonne zum Start des diesjährigen AFR-Jahresprogramms. Er ist Professor für Geschichte und Theorie der Architektur an der Technischen Universität Dortmund, wissenschaftlicher Leiter des Baukunstarchivs NRW und stellvertretender Direktor des Deutschen Instituts für Stadtbaukunst.

Referent: Prof. Dr. Wolfgang Sonne, TU Dortmund

Montag, 05Februar um 19.30 Uhr im Domforum Köln, Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal


Foto: Jörg Beste

 

 

50 Jahre kap – Resümee und Abschlussdiskussion

50 Jahre kap – Resümee und Abschlussdiskussion

9. Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2017: 50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur

Nach einem Jahr Rückblick auf 50 Jahre Kölner Architekturpreis und siebzig Jahre Baugeschehen in und um Köln werden die Beiträge des Jahresprogramms noch einmal zusammengefasst dargestellt und betrachtet.

Kölner Architekturpreis. Foto: Jörg Beste

Diskutiert wird der Beitrag des ältesten regionalen Architekturpreises in NRW für die Qualität des Bauens.

Wie identitfiziert sich die Stadt Köln und ihre Planer mit diesem Preis? Wie wirkt der Preis auf Planen und Bauen in der Stadt und der Region? Welche gesellschaftlichen Fragen spiegeln sich in den Preisen?

Das Element der bürgerschaftlichen Beteiligung, das am Anfang des Preises stark vorhanden war, könnte wieder gestärkt werden – aber wie? Und sollten neben den architektonischen Beiträgen auch wieder stärker die Gestaltung des öffentlichen Raums und der Grünflächen einbezogen werden?

Wie geht es weiter mit dem kap nach 50 Jahren?

Jahresrückblick:

  • Peter Berner, Vorsitzender AFR

Diskussion mit dem Referenten und:

  • Björn Severin, Architekt, Vorsitzender Kölner Architekturpreis e.V.
  • Anne Luise Müller, Leiterin Stadtplanungsamt,  Stadt Köln
  • Andreas Denk, Architekturtheoretiker, Journalist, Köln/Berlin
  • Jürgen Keimer, Journalist, Kurator AFR

Moderation:

  • Christian Schaller, Architekt, Köln

Montag, 04.12.2017, 19:30 bis 21:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland e.V. | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

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Das Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland 2017

50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur

Im Jahr 1967 wurde in Köln Bilanz gezogen. Bei der ersten Preisverleihung wurden 80 Bauten aus 20 Jahren Bauen nach dem Krieg mit dem neu geschaffenen Kölner Architekturpreis ausgezeichnet. Das 50-jährige Bestehen des kap nimmt das AFR zum Anlass, auf Bauten, Planer und Bauherren aus 70 Jahren Bauen in und um Köln zurückzublicken.

Was wurde inzwischen alles prämiert, was erscheint davon heute noch auszeichnungswürdig und welche Preise versteht man nach Jahren nicht mehr so recht? Wie haben sich gesellschaftliche Veränderungen  und gewandelte Paradigmen in der Planungskultur auf die Preisfindung ausgewirkt?

Unter dem Titel „50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur“ spürt das AFR in Kooperation mit dem Rheinischen Verein und dem Kölner Architekturpreis e.V. mit seinem Jahresprogramm 2017 der Kölner Baukultur mit der Entwicklung von Bauaufgaben, Gebäudetypologien und Gestaltungsfragen im Spiegel des Kölner Architekturpreises nach.ach.

Unser aktuelles Faltblatt mit Hinweisen zum Programm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:

Flyer 2017 (908 Downloads)

Kölner Architekturpreis 2017 – Die Ergebnisse

Kölner Architekturpreis 2017 – Die Ergebnisse

8. Veranstaltung im AFR-Jahresprogramm 2017: 50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur

In Kooperation mit Kölner Architekturpreis e.V.: Vorträge und Katalogvorstellung

Am 22. September verlieh die Jury mit Volker Staab, Berlin; Rainer Hofmann, München; Oliver Thill, Rotterdam; Gerhard Matzig, München und Candida Höfer, Köln den 13. Kölner Architekturpreis. Fünf Preise und acht Anerkennungen wurden aus 95 Einreichungen ausgewählt.

Die Ergebnisse des aktuellen Preises werden im Überblick vorgestellt und als Beitrag zu fünzig Jahren kap betrachtet. Drei Preispaare aus Bauherr/in und Architekt/in stellen ihre Projekte vor.

Im Anschluss werden mit den Referierenden die Ergebnisse diskutiert: Welche aktuellen Bauaufgaben wurden diesmal mit einem Preis bedacht? Welche städtebaulichen und architektonischen Lösungen aus den vergangenen drei Jahren des Baugeschehens in Köln und der Region ragen heraus? Welchen Beitrag zum aktuellen Baugeschehen leistet der kap 2017?

Vorträge:

  • Björn Severin, Architekt, Vorsitzender Kölner Architekturpreis e.V.

Referate Preisträger kap 2017:

  • Judith Kusch, Architektin; Achim Schmitz, Erzbistum Köln, Bauherr
  • Dirk Waldmann, Architekt; Lars Kraegeloh, Stefanie Poetter, Bauherr/in
  • Wolfgang Zeh, Architekt und Bauherr

Diskussion mit den Referierenden, Moderation:

  • Jörg Beste, Geschäftsführer AFR

Montag, 06.11.2017, 19:30 bis 21:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland e.V. | Eintritt frei, keine Anmeldung erforderlich

Kölner Architekturpreis 2017 – Erzbischöfliches Berufskolleg in Köln-Sülz, Architektur: 3pass Architekt/innen, Kusch Mayerle BDA, Bauherr: Erzbistum Köln Generalvikariat, Foto: Constantin Meyer

Am Freitag, dem 22. September wurde der Kölner Architekturpreis 2017 verliehen.  Alle können eingesehen werden unter: http://www.koelnerarchitekturpreis.de/pressedownload-kap-2017/

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Das Jahresprogramm des Architektur Forum Rheinland 2017

50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur

Im Jahr 1967 wurde in Köln Bilanz gezogen. Bei der ersten Preisverleihung wurden 80 Bauten aus 20 Jahren Bauen nach dem Krieg mit dem neu geschaffenen Kölner Architekturpreis ausgezeichnet. Das 50-jährige Bestehen des kap nimmt das AFR zum Anlass, auf Bauten, Planer und Bauherren aus 70 Jahren Bauen in und um Köln zurückzublicken.

Was wurde inzwischen alles prämiert, was erscheint davon heute noch auszeichnungswürdig und welche Preise versteht man nach Jahren nicht mehr so recht? Wie haben sich gesellschaftliche Veränderungen  und gewandelte Paradigmen in der Planungskultur auf die Preisfindung ausgewirkt?

Unter dem Titel „50 Jahre kap – 13 mal Kölner Architekturpreis – 70 Jahre Baukultur“ spürt das AFR in Kooperation mit dem Rheinischen Verein und dem Kölner Architekturpreis e.V. mit seinem Jahresprogramm 2017 der Kölner Baukultur mit der Entwicklung von Bauaufgaben, Gebäudetypologien und Gestaltungsfragen im Spiegel des Kölner Architekturpreises nach.ach.

Unser aktuelles Faltblatt mit Hinweisen zum Programm können Sie hier als PDF-Datei herunterladen:

Flyer 2017 (908 Downloads)