Montag, 09.06.2008 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Einlass ab 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Der öffentliche Personennahverkehr (Planerabkürzung: „ÖPNV“) wird in manchen Städten sorgsam gestaltet und in den öffentlichen Raum eingebunden. So wurden U-Bahnhaltestellen z.B. in Bochum mit namhaften Architekturpreisen ausgezeichnet. Viele Städte bauen Alternativen zu offenen Schotterbetten für Gleisanlagen z. B. mit Begrünungen. Straßenbahnen fahren langsam durch Fußgängerzonen wie in Freiburg und sind elegant gestaltet wie in Strassburg.
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Montag, 05.05.2008 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Einlass ab 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Von der Antike bis zum Barock herrschte eine klare Trennung von Stadt und Land. Erstes Grün in den Städten gab es in Form von Bauer-, Bürger- und Klöstergärten, die der Eigenversorgung dienten. Die ersten öffentlichen Grünflächen entstanden in Europa im 13.Jahrhundert. Das gemeine Volk ohne Grundbesitz nutzte öffentliche „Volkswiesen“ vor den Stadtmauern zum Spazieren, Treffen, Ausruhen. Der Wiener Prater war beispielsweise so eine „pratum commune“ (öffentliche Wiese), wie auch die Nürnberger Hallerwiesen.
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Montag, 07.04.2008 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Einlass ab 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Die Unterscheidung von öffentlichem und privatem Raum ist eines der Grundprinzipien der europäischen Stadt.. Wem der private Raum gehört, ist meistens geklärt und die Nutzungsrechte werden entsprechend durchgesetzt. Im öffentlichen Raum ist dies schwieriger abzuwägen und so ergeben sich hier oft Nutzungskonflikte durch Aneignungen, die räumlich, ästhetisch oder durch Intensität Probleme darstellen. Aktuell entzündete sich kürzlich erst am Entwurf für ein Nutzungskonzept für die Kölner Innenstadtplätze heftiger Streit. Dabei sowohl die Überbeanspruchung durch bestimmte Nutzungen als auch Unternutzung und damit Verödung oder Verwahrlosung die Gegenpole des Problemfeldes.
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Montag, 10.03.2008 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Einlass ab 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Montag, 18. Februar 2008, 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Montag, 14.01.2008 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Einlass ab 19:00 Uhr | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Wir beginnen das Thema mit einem Einführungsvortrag einer streitbaren Expertin und ausgewiesenen Kennerin der Materie.
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Montag, 19. November 2007 · 19:30 Uhr · Einlass: 19:00 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland e.V.
Lösungen für bedrohte, aufzugebende und umzunutzende Kirchengebäude zu finden ist bereits sehr schwierig, wie die Veranstaltungen dieser Reihe in 2006 und 2007 ausführlich gezeigt haben. Gegen Ende der Reihe möchte sich das AFR nun aber auch der vermutlich noch schwierigeren Frage der in den Kirchen befindlichen Kunstwerke widmen. Wenn auch für das Gebäude eine adäquate Nachnutzung gefunden werden kann, bleiben viele Ausstattungsstücke der kirchlichen Nutzung übrig, die ebenso wie viele der Nachkriegskirchen selbst noch keine Lobby für ihre Bewahrung, geschweige eine neue Verwendung haben. Hierbei geht es um Stücke der künstlerischen Ausstattung wie Fenster, Bilder, Figuren, aber auch um Stücke der Gebrauchskunst, wie Altäre, Kanzeln, Amben, Taufbecken, Tabernakel, Kreuzwegstationen, Antependien, Eucharestiegefäße u. v. a. m.
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Montag, 15.10.2007 | 19:30 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Eintritt frei | Keine Anmeldung erforderlich | Eine Veranstaltung des AFR Architektur Forum Rheinland
Leer stehende Kirchen trotz sozialer Probleme vor Ort? Einige Beispiele zeigen gegen den Trend, dass die Gebäude oft gebraucht und auch gefüllt werden können, wenn in Gemeinden der soziale Auftrag am Ort tatkräftig und kreativ angenommen wird.
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Mittwoch, 19. September 2007 · 19:00 Uhr | In der Reihe „Jeden Mittwoch 19 Uhr – eine Stunde Architektur“ | Veranstalter + Ort: Haus der Architektur Köln, Lintgasse 9, 50667 Köln | Eintritt frei · keine Anmeldung erforderlich · begrenztes Sitzplatzkontingent
186 Jahre „Master“-Planungen für Köln – wie weiter?
Das Stadtbild und der dieses prägende Städtebau sind in Köln seit seiner Gründung einzigartig.
Von der römischen Anlage des Regelgrundrisses, der über die Erweiterungen des Mittelalters bis in die heutige Zeit ablesbar geblieben ist, kennen wir die Namen der Baumeister nicht. Aber seit der französischen Revolution, der Säkularisierung und der Neuordnung der Besitzverhältnisse konnte sich moderner Städtebau in Köln entwickeln; ab nachfranzösischer Zeit verbunden mit Namen wie Johann Peter Weyer, Josef Stübben und Fritz Schumacher, mit Rudolf Schwarz und weiteren Planern der Nachkriegszeit bis zum derzeitigen Dezernenten für Stadtentwicklung, Planen und Bauen Bernd Streitberger.
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Montag, 17. September 2007 · 19:30 Uhr · Einlass: 19:00 Uhr | Domforum, Domkloster 3, 50667 Köln | Veranstalter: Architektur Forum Rheinland e.V.
Die finanzielle Situation ist Kern der aktuellen Problemlage bei der Bauunterhaltung von Kirchengebäuden. Wie baute man Kirchen ohne Kirchensteuer? Hierzu referiert Dr. G. Muschiol, Professorin für Kirchengeschichte, kath.-theol. Fakultät der Universität Bonn. Der frühere Generalvikar und heutige Domprobst Dr. N. Feldhoff gibt einen Überblick über die aktuellen Finanzierungsmodelle der kath. Kirchengebäude in Westeuropa.