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>> Wat soll dä Quatsch? – Wo bleibt die Um-Bauordnung? <<

Sanierung Domforum: Wo bleibt die UmBauordnung? – Foto: Judith Kusch

Die Vorteile des Umbauprozesses gegenüber Abriss und Neubau liegen aus Sicht der Nachhaltigkeit schon jetzt klar auf dem Tisch. Unter dem Kürzel „ESG“ (Environment, Social, Governance) hat der neo-ökologische Megatrend in finanzielle Steuerungsinstrumente und Ökobilanzen bereits Eingang gefunden, er wird zukünftig stärker in der Kostenbilanz berücksichtigt werden. 
Hierzu werden unterschiedliche Aspekte in Bezug auf die Herausforderungen diskutiert, die damit verbunden sind: Denn neben bau- und planungsrechtlichen Rahmenbedingungen stellen aktuell für Neubauten geltende Normen und Regelwerke oft unwägbare, bisweilen unlösbare Erfordernisse an Brandschutz, Rettungswege, technische und konstruktive Standards etc. dar. Nur schwer kalkulierbare Kosten und befürchtete lange Bauzeiten haben deshalb nicht selten voreilig gefasste Abrissbeschlüsse zur Folge.
Welche Fragen stellen sich vor diesem Hintergrund an einen zukunftsfähigen Umbau? Wieviel Wert steckt in unseren Gebäuden? Anhand analytischer Betrachtung und mit Beispielen aus der Praxis sowie aus politisch-strategischer Sicht werden Forderungen an den Gesetzgeber gesucht und formuliert:
Wie funktioniert ein neues Bauordnungsrecht?

Einfürung in das Thema und Moderation:
> Judith Kusch, Architektin BDA, stv. Vorsitzende AFR
Referierende:
> Lillith Kreiß, Architektin, Leitung UmBauLabor Baukultur NRW,
   Sprecherin Architects for Future
> Markus Lehrmann, Stadtplaner, Hauptgeschäftsführer Architektenkammer NRW
> Prof. Michael Schwarz, Architekt BDA, Spittal-Frenking + Schwarz, Dortmund
Gespräch mit den Referierenden

Veranstaltung am Montag, 06. November 2023 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal
Eintritt frei

>> ‚Häuser von gestern für die Stadt von morgen‘ – Projektentwicklung aus dem Bestand <<

Häuser von gestern für die Stadt von morgen? – Foto: Jörg Beste

Wenn Gebäude aus der Nutzung fallen oder einfach nicht mehr zeitgemäss funktionieren, passen diese häufig nicht zu aktuellen Nutzungsansprüchen. Abriss und Neubau waren und sind meist die nahezu unweigerliche Folge.
Allerdings wird der Blickwinkel der Projektentwicklung inzwischen hin und wieder umgedreht, indem für zur Verfügung stehende Gebäude nach passenden neuen Nutzungen gesucht wird.
Hier können bspw. Erfahrungen aus der Denkmalpflege helfen, auch mit nicht-denkmalgeschützten Baubeständen erhaltend und weiterentwickelnd umzugehen.
Wie Bestände von gestern für die Stadt von morgen weiter genutzt werden können, warum das ökologisch und ökonomisch richtig ist und welche Schwierigkeiten dabei überwunden werden müssen, wird aus der Sicht von Nachhaltigkeitskriterien (z.B. ESG-Richtlinien), der Erfahrung von Architekten und der Projektentwicklung referiert und diskutiert.

Einfürung in das Thema und Moderation:
> Peter Berner, Vorsitzender AFR
Referierende:
> Jannick Höper, Geschäftsführer ListEco/Nachhaltigkeitsexperten, Köln
> Caspar Schmitz-Morkramer, caspar. Architekten, Köln
Gespräch mit den Referierenden und
> Dr. Markus Wiedemann, Direktor ArtInvest, Köln (angefragt) 

Veranstaltung am Montag, 04. September 2023 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal
Eintritt frei

 

>> ‚Die Stadt ist schon gebaut‘ – Stadtentwicklung aus dem Bestand <<

Zanders-Areal Bergisch Gladbach – Foto: Projektgruppe Zanders

Was sich beim Umgang mit dem Einzelbestand bereits als schwierig genug darstellt, gilt in gesteigertem Maß für Ensembles und größere Bestände.
In Bergisch Gladbach wird nun unter dem Motto ‚Die Stadt ist schon gebaut‘ die Öffnung und Integration des 36 ha großen Geländes der ehemaligen Papierfabrik Zanders in das umgebende Stadtgefüge als ein großes Stadtentwicklungsgebiet mit radikaler Bestandsorientierung geplant. Städtebauliche Leitideen sind dabei die Mischung von Nutzungen, die Wiederverwendung von Materialien und Gebäuden sowie die klimagerechte und urbane Reaktivierung des Areals. Das Projekt wird im Rahmen des Strukturprogramms REGIONALE 2025 qualifiziert.
Dieses im Anspruch in der Region bisher singuläre Projekt wird von Beteiligten vorgestellt und als Labor für weitere Entwicklungen diskutiert.

Einfürung in das Thema und Moderation:
> Peter Berner / Jörg Beste, Vorsitzender / Geschäftsführer AFR
Referierende:
> Bart Brands, Karres en Brands ontwerpbureau, Hilversum NL
> Milan Prinz, Projektgruppe Zanders-Areal, Bergisch-Gladbach
Gespräch mit Referierenden und
> Dr. Reimar Molitor, Geschäftsführer REGIONALE 2025 Agentur
> Udo Krause, Leiter Projektgruppe Zanders-Areal, Bergisch-Gladbach

Veranstaltung am Montag, 05. Juni 2023 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal
Eintritt frei, hier kostenlos anmelden

Partnerveranstaltung mit dem hdak – Haus der Architektur Köln:
> ReThinking Zanders – Studierende denken Stadt <
Die. 13.06. 19:00 hdak-Kubus Josef-Haubrich-Hof

>> Wat wellste maache? – Gestaltung des Weiterbauens <<

Weiterbauen in Köln-Nippes – Foto: Jörg Beste

Jahrzehntelang prägte der von jeglichen Zwängen befreite Neubau das Idealbild genialer Architektur. Mit den Bauaufgaben der Innenentwicklung in fertig gebauten Städten und demTrend zur Weiternutzung bestehender Gebäudestrukturen und Materialien, entwickelt sich nun eine neue Sicht auf Kreativität und Gestaltung. Somit entstehen neue Sichtweisen auf Ästhetik und Qualitäten, die Weiterbauen als Herausforderung mit anderen Gestaltungshaltungen ausloten: Kontraste, Gebrauchsspuren und Zeitschichten werden zu neuen Einheiten weiterentwickelt. Kontext wird stärker einbezogen – in der Einfügung oder im Kontrast.
Welche unterschiedlichen Herangehensweisen und Haltungen gibt es hierzu?
Werden veränderte Bauaufgaben und Gestaltungshandeln inzwischen in Architektur und ihrer Vermittlung ausreichend wahrgenommen? Und wird der kreative Umgang mit Bestand und Kontext an den Hochschulen kommenden Generationen von Architekt:innen bereits adäquat vermittelt?

Einfürung in das Thema und Moderation:
> Jörg Beste / Gudrun Schmitz, Geschäftsführer / Vorstand AFR
Referierende:
> Anne-Julchen Bernhardt, BeL Sozietät für Architektur, Köln, Professur RWTH Aachen
> Björn Martenson, Büro Amunt, Aachen, Professur Hochschule München
Gespräch mit Referierenden und Publikum

Veranstaltung am Montag, 08. Mai 2023 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal, Eintritt frei

>> Nix bliev wie et wor – Erhaltenswerter Baubestand <<

„Verdämmt und zugenäht“: Umgang mit erhaltenswertem Baubestand – Foto: Daniel Lohmann

Auch unser Gebäudebestand befindet sich in einer Zeitenwende. Er prägt als baukulturelles Erbe unsere Umwelt, unterliegt aber auch den öffentlichen und privaten Anforderungen an Energieeffizienz. Gerade für die ‚besonders erhaltenswerte Bausubstanz‘ besteht daher ein Konflikt, mehr noch als für unsere weniger strittigen Denkmäler: Welche Rolle kann er beim Erreichen der Klimaneutralitätsziele im Bausektor spielen? Wer entscheidet wie darüber, was erhaltenswert ist, und in wessen Zuständigkeit liegt diese Gruppe von Bauten? Wie sind rechtliche Rahmenbedingungen, Definitionen und Anforderungen im Umgang mit dem (besonders) erhaltenswerten Bestand?

Vor dem Hintergrund praktischer Erfahrungen, politischem Engagement und wissenschaftlicher Fragestellungen wird der „erhaltenswerte Gebäudebestand“ im Spannungsfeld zwischen baukulturellem Erhalt und dem Erreichen der Klimaneutralitätsziele in einem Impulsvortrag und einer anschließenden Gesprächsrunde erörtert.

In Kooperation mit: Technische Hochschule Köln, Fakultät für Architektur

Einfürung in das Thema und Moderation:
> Prof. Dr. Daniel Lohmann, TH Köln, Vorstand AFR
Referentin:
> Nicola Halder-Hass, Kunsthistorikerin, Immobilienökonomin, Berlin
Diskussion mit der Referentin und
> Prof. Thorsten Burgmer, TH Köln
> Stephan Gudewer, Stadtplaner, Architekt, Bochum

Veranstaltung am Montag, 17. April, 19:30 Uhr im Domforum Köln,
Domkloster 3, gegenüber Dom-Westportal, Eintritt frei

>> Bruche mer nit, fott domet? – Spolien und urban mining <<

 

Spolien-Säulen Aachener Dom – Foto: Jörg Beste

Mit dem Jahresprogramm 2023 beschäftigt sich das AFR aus seiner ‚rheinischen Sicht‘ mit der aktuellen Fragestellung nach Weiterentwicklung und Weiternutzung des vorhandenen Baubestands. Dieses Mal an einem Abend mit zwei Dombaumeistern, zuständig für zwei rheinische Welterbestätten:
Die aktuelle Diskussion über eine erleichterte Weiterverwendung von Bauteilen und Materialien beim Bauen unter dem Begriff des ‚urban mining‘ – also u. a. der Blickwinkel auf die gebaute Stadt als Materialbestand – hat historische Vorbilder.
Bis weit ins Mittelalter mussten nach Köln kaum Steine für den Hausbau geliefert werden, die Stadt lebte und arbeitete noch mit dem vorhandenen Baumaterial der antiken Bauten.
Im Aachener Dom wurden im 8./9. Jh. antike Säulen (‚Spolien‘) aus Italien eingebaut, die unter Napoleon ausgebaut und im Pariser Louvre eingebaut wurden, von wo die meisten inzwischen wieder zurück kamen, um erneut in Aachen platziert zu werden. Aber auch an vielen anderen historischen Bauten sind Bauteile selbstverständlich wiederverwendet worden.
Was kann von der pragmatischen Weiternutzung historischer Materialien und Bauteile
für unser heutiges Bauen gelernt werden? Wie können wir Bauwerke so bauen, dass
sie einfach zu recyceln sind? Wo bleiben die ’second-hand-Baumärkte‘?

In Kooperation mit: Dombauhütte Köln

Einfürung in das Thema:
> Peter Füssenich, Dombaumeister Kölner Dom, Vorstand AFR
Referent:
> Dr. Jan Richarz, seit Februar 2023 Dombaumeister Aachener Dom
Diskussion mit den Referenten

>> Et kütt wie et kütt – Geschichte der Weiternutzung <<

Trier, Konstatinbasilika – Nutzungsgeschichte seit 4. Jh n. Chr. – Foto: Jörg Beste

Mit dem Jahresprogramm 2023 beschäftigt sich das AFR aus seiner ‚rheinischen Sicht‘ mit der aktuellen Fragestellung nach Weiterentwicklung und Weiternutzung des vorhandenen Baubestands:
Warum findet unser modernes Leben zu einem großen Teil in alten Bauwerken statt? Zum einen ist die Erstellung von Gebäuden schon immer mit einem hohen Aufwand an Ressourcen und Finanzen verbunden. Seit einigen Jahrzehnten kommt hierzu noch der Denkmalschutz als Ausdruck des heutigen Bewusstseins für baukulturelles Erbe.
Aber das Weiternutzen von Gebäuden und Baumaterialien hat darüber hinaus noch ganz andere Wurzeln und Motive. So lässt sich die menschliche Kulturgeschichte auch als Weiternutzungsgeschichte von Architektur erzählen – und mitunter auch als Geschichte von Nutzungsverweigerungen. Wer sich in die Tradition von Vorgängern stellt, behält deren Bauten oder zumindest Teile davon. Wer den Bruch inszeniert, reisst ab und baut neu. Der Konstantinsbogen in Rom und der Palast der Republik in Berlin sind nur zwei beredte Beispiele. Die Wechselspiele zwischen Moscheen und christlichen Kirchen sind bekannt, und das heutige Außenministerium in Berlin hat schon mindestens fünf „Systemwechsel“ erlebt.
Neben den inhaltlichen Aspekten stellte sich allerdings schon immer die Ressourcenfrage: Und gerade heutzutage können wir uns das Neubauen mit immer mehr Sand, Kies, Beton, Metall und Glas nicht nur ökologisch gesehen eigentlich schon lange nicht mehr leisten.
Es lohnt also, einen historischen Blick auf das gegenwärtig gebotene Weiternutzen zu werfen!

Einfürung in das Thema:
> Dr. Martin Bredenbeck, Vorstand Architektur Forum Rheinland
Referenten:
> Dr. Thomas Otten, Leiter MiQua. LVR-Jüdisches Museum im Archäologischen Quartier
> Prof. Dr. Daniel Lohmann, TH Köln, Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege
Diskussion mit den Referenten, Moderation:
> Dr. Martin Bredenbeck

>> Wie weiter planen? – Krisen als Motor der Entwicklung <<

Krisen als Motor der Entwicklung – Foto: Jörg Beste

Im Jahresprogramm 2022 hat sich das AFR mit Krisen als Innovationsmotor planerischer Entwicklungen beschäftigt: Die schwierigen Erfahrungen der letzten Jahre in Bezug auf Pandemie, Klimawandel und extreme Wetterereignisse sowie beschleunigte Energiewende provozieren ein neues Nachdenken und entsprechende planerische Reaktionen.
Dabei wurde zurückgeschaut, um sich zu vergegenwärtigen, inwieweit Krisen bereits bisher Motoren neuer planerischer Entwicklungen waren – und was wir daraus für heutige Fragestellungen lernen können. Aktuell ging es um Konsequenzen aus der Klimawandel-Anpassung für unsere Städte, um Neuaufteilungstendenzen im öffentlichen Raum, um die Veränderungen des rheinischen Ballungsraums nach der Kohleförderung, um die Frage einer neuen Stadtflucht sowie um Veränderungen der City-Gebiete mit der Integration von Wohnen und Arbeiten.
Eine Rückschau auf das ganze Programm zeigt hilfreiche Impulse aus den bisher gemachten Erfahrungen auf. Was davon zukunfts­weisen­de Ansätze für eine angepasste Entwicklung unserer Lebensräume sein können, diskutiert eine Runde aus Politik, Verwaltung und Experten.

Rückblick auf das Jahresprogramm:
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
Diskussionsrunde:
> Peter Berner, Vorsitzender Architektur Forum Rheinland
> Andree Haack, Dezernent für Stadtentwicklung, Wirtschaft,
   Digitalisierung und Regionales, Stadt Köln
> Holger Mennigmann, Leiter Geschäftsbereich Energiedienstleistungen, RheinEnergie
> Sabine Pakulat, Vorsitzende Stadtentwicklungsausschuss der Stadt Köln
Moderation:
> Jürgen Keimer, Kurator Architektur Forum Rheinland

>> Stadt: wie weiter? Krisen als Motor der Stadtentwicklung <<

Die Zerstörung von Mülheim a. Rh. durch Eisgang 1784 –
Stahlstich von Steven Goblé, gemeinfrei

Zur Frage, welchen Einfluss aktuelle Krisen auf die Stadtentwicklung haben, lohnt ein Blick in die Vergangenheit: Wie haben Krisen sich auf die Struktur und Form sowie auf die Planung und Entwicklung von Städten ausgewirkt? Was können wir im Heute davon lernen?
Hierfür laden wir zu einem Doppelvortrag ein, in dem einerseits aus der Sicht des Historikers und andererseits des Architekten und Stadtplaners anhand von Beispielen aus dem Mittelalter bis in die Neuzeit diesen Fragen nachgespürt wird.

Einführung in das Thema und Moderation:
> Prof. Dr. Daniel Lohmann,
   Institut für Baugeschichte und Denkmalpflege, TH Köln, Vorstand AFR

Referenten:
> Prof. Dr.-Ing. Karsten Ley,
   Architekt und Stadtplaner, Professor für Architekturtheorie und Entwerfen,
   hochschule 21, Buxtehude

> Dr. Wolfgang Rosen,
   Historiker, LVR-Institut für Rheinische Landeskunde und Regionalgeschichte, Bonn

>>„Downtown-saurus“- stirbt die Innenstadt aus? <<

‚Wir haben geöffnet‘ – Foto: Jörg Beste

Nicht erst die Corona-Pandemie zeigt wie unter einem Brennglas die gravierenden Veränderungen der Innenstadt in den letzten Jahren wie Leerstände, Funktionsverluste etc.
Bereits 2019 hat das AFR das Thema unter dem Titel „Die Entwicklung der zukünftigen Innenstadt“ unter die Lupe genommen. Seitdem hat sich die Entwicklung weiter verschärft und selbst eine Metropole wie Köln mindestens in den größeren Stadtteilzentren erreicht. Der Handel hat seine Stellung als wesentlich belebende und attraktive Nutzung entweder weitgehend verloren oder er muss völlig neu gedacht werden.
Somit wird eine Mischung von Nutzungen wie Wohnen, Bildung, Arbeit und nötiger Freiflächen zum Gebot der Veränderung: Als neue Möglichkeit für Vielfalt in der City, damit diese nicht ausstirbt und als „Marktplatz“ und Treffpunkt auch künftig urbanes Leben bietet.

Einführung in das Thema und Moderation:
> Judith Kusch, stv. Vorsitzende Architektur Forum Rheinland

Aktuelle Überlegungen und Lösungsansätze referieren:
> Birgitt Wachs, GF GMA-Gesellschaft für Markt- und Absatzforschung mbH, Köln
„Innenstadttransformation für die Post-Corona-City“

> Hartmut Hoferichter, Stadtdirektor der Stadt Solingen a.D.,
ehem. stellv. Vorsitzender des Netzwerk Innenstadt NRW
„Zukunft für die Innenstadt – Ideen aus einer mittleren Großstadt“

> Dr. Marc Höhmann, Leitung Sektorale Stadtentwicklung Stadt Köln
„Handel im Wandel – Herausforderung für Steuerung und Zentrenentwicklung in Köln“

In Kooperation mit dem Haus der Architektur Köln e.V.  findet am 06.09. unter dem Titel „Stirbt die City oder erfindet sie sich neu?“ eine Veranstaltung statt, die konkret die Zukunft der Kölner Innenstadt  diskutiert.
>> zu dieser Veranstaltung